Glossar-Begriff
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Suchwort: Faberrebe
Faberrebe
Die weiße Rebsorte (auch kurz Faber, Zuchtnummer Alzey S. 10375) ist eine Neuzüchtung zwischen Weißburgunder x Müller-Thurgau (in manchen Quellen wird fälschlicherweise Silvaner x Weißburgunder angegeben). Die Kreuzung erfolgte im Jahre 1929 durch Georg Scheu (1879-1949) an der Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey (Rheinland-Pfalz). Der Sortenschutz wurde im Jahre 1967 vergeben. Die früh reifende, ertragreiche Rebe ist etwas anfällig für Stiellähme. Sie erbringt goldgelbe Weine mit ausgeprägter Säure und dezent muskatigem Aroma. Im Jahre 2009 belegte sie in Deutschland 551 Hektar Rebfläche. Die Tendenz ist aber stark fallend, denn zehn Jahre vorher waren es noch über 1.300 gewesen. Im Jahre 2008 wurde von einigen Weingütern eine Initiative „Relaun...Sie sehen hier eine verkürzte Form der Beschreibung. Die vollständige Beschreibung ist unseren Mitgliedern vorbehalten.
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