Glossar-Begriff
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Suchwort: Goldloch
Goldloch
Einzellage in der Gemeinde Dorsheim im deutschen Anbaugebiet Nahe. Sie wurde erstmals im Jahre 1756 unter dem Namen „Am Loch“ urkundlich erwähnt, die heutige Bezeichnung wurde erst 1819 eingeführt. Der Flurname kann dreifach gedeutet werden. 1. An dieser Stelle wurde angeblich oder wirklich Gold gefunden; 2. eine ironische Bezeichnung für den Erzabbau im Dorsheimer Berg (Gold gesucht und Kupfererz gefunden); 3. die Winzer verdienten mit den Weinen aus dieser vorzüglichen Lage viel Gold (Geld). Das Goldloch schließt unmittelbar an die Lage Dorsheimer Pittermännchen an. Die exakt nach Süden ausgerichteten und zum Teil sehr steil terrassierten Weinberge in 210 bis 290 Meter Seehöhe mit 45 bis 55% Hangneigung umfassen 10,5 Hektar Rebfläche auf der Nordseite des Trollbachta...Sie sehen hier eine verkürzte Form der Beschreibung. Die vollständige Beschreibung ist unseren Mitgliedern vorbehalten.
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