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 Kövérszölö

Kövérszölö

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Suchwort: Kövérszölö

Kövérszölö

Die weiße Rebsorte ist gemäß Rebsortenkatalog VIVC (Geilweilerhof) eine Kreuzung aus Kadarka x Munkacsy Jozsef (nähere Details sind unbekannt). Der Name bedeutet auf deutsch „Dicktraube“, was auch neben „Resertraube“ eines der Synonyme ist. Der deutsche Ampelograph Hermann Goethe (1837-1911) hat sie unter dem Namen Kövér Szöllö bereits im Jahre 1876 im Handbuch der Ampelographie als Kelter- und Tafeltraube erwähnt und nennt als Herkunftsland Siebenbürgen. In Ungarn ist sie heute eine der offiziellen Sorten für die Aszu-Produktion des Tokajers. Die Rebe belegt aber hier nur knapp 40 Hektar Rebfläche. Kövérszölö ist auch ein Synonym für die rumänische Sorte Grasa.

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