Als viertes Weinbaugebiet nach Weinviertel, Mittelburgenland und Traisental reiht sich nun das Kremstal in den Reigen der österreichischen DAC ein. Es ist ein interessantes Gebiet mit sehr unterschiedlichen Lagen und Böden, aber mit den großen Gemeinsamkeiten der Donau und des pannonischen Klimaeinflusses. Darüber hinaus hat es eine weit über tausendjährige Weinkultur und war seit eh und je ein wichtiges Gebiet für die Genießer der damaligen großen, österreichischen Kaiserstadt Wien, aber auch eine seit sehr langer Zeit europaweit exportierende Region.
|
| Der Vorsitzende der DAC-Kremstal, Sepp Mantler |
Karl Bajano: Für unsere Leser möchte ich voranschicken, dass ich Sepp Mantler seit gut 25 Jahren kenne und schätze. Ich möchte daher das unter uns übliche „Du” als Anrede auch bei diesem Gespräch beibehalten. Dass ich ihn nun als Mitbegründer und ersten Regionalvorsitzenden der neuen Kremstal DAC interviewen darf, freut mich natürlich besonders. Sein Betrieb, das
Nachdem Du schon die Traditionsweingüter mit begründet hast, dich in der Frage der Lagenklassifikation engagierst und einen eher größeren Betrieb nebst etwas Landwirtschaft sehr erfolgreich betreibst, möchte man meinen, dass Engagement und Auslastung eigentlich schon für 2 Leben reichten. Was bewog Dich, nun dieses nicht gerade leichte und mit viel Arbeit verbundene Amt zu übernehmen?
Sepp Mantler: Na ja, ins Leben gerufen habe ich die Traditionsweingüter nicht, bei den Proponenten war ich als Gründungsmitglied natürlich schon. Und ich glaub' halt, dass man im Leben schon ein paar Dinge verwirklichen sollte (lacht). Und das mit dem Gebiet, das ist halt ein Anliegen, das jeder gestandene Weinhauer mit Herzblut betreiben muss. Wenn man für sein Gebiet etwas machen kann, Basisarbeit, so ist das eine ehrenvolle Aufgabe, jenseits aller "G'schaftlhuberei". Natürlich ist es auch eine schwierige Arbeit, nicht zuletzt wegen der vielfältigen Interessen und Wünsche. Produzenten wie etwa Malat oder Nigl sind nicht unbedingt auf das Gebiet angewiesen, weil sie und ihr Name extrem gut verankert sind. Aber viele andere brauchen den Rückhalt eines renommierten Gebietes, um darauf aufbauen zu können.
Stellt das Weinbaugebiet Kremstal wegen seiner scheinbaren Homogenität, Stichwort Lössböden, sich als besonders prädestiniert für eine DAC dar?
Ich sehe das deutlich differenzierter. Es war auch für mich ein interessanter Lernvorgang, dass das Gebiet in Wirklichkeit relativ inhomogen ist. Wenn man sich donauaufwärts von Wien dem Gebiet nähert, sieht die Region natürlich schon eher geschlossen aus, weil sich der Lössgürtel von Beginn an bis über den Fluss Krems hinzieht. Aber auch für mich war es wie ein neuer Kontinent, als ich mir den Süden des Weinbaugebietes näher anzusehen begann. Die Stadt Krems ragt mit einigen Vororten weit über die Donau hinüber, die Exposition ist dort anders als nördlich der Donau, nämlich Nordnordöstlich, es ist zum Teil eben, dazu kommt, dass die Böden auch anders sind, Konglomeratverwitterungsböden zum Beispiel. Dann haben wir noch das Tal der Krems, wo wir fast nur mehr kristalline Böden haben, wie Amphibolit und Paragneis, die stahlige, härtere Weine ergeben.
Wo genau ist das?
Das ist alles, was von Krems sozusagen nach Norden, also Richtung Langenlois geht. Senftenberg wäre hier der Zentralort.
|
|
| Blick vom "Cru" Pfaffenberg über die Stadt Krems, Linkerhand Donau abwärts die großen Lösslagen des Kremstales |
Wer produziert dort Weine, wen kennt man schon jetzt?
Ach, da gibt es mehr Produzenten, als man annimmt. Das
Aber es würde niemand auf die Idee kommen, dass dieser Teil der Wachau anders sein könnte.
Natürlich, das ist auch richtig so. Das zeigt ja auch den entscheidenden Punkt auf, um den es bei unserer Kremstal DAC geht. Es ist ganz wichtig, dass das Kremstal zu sich findet.
Unbestritten. Aber dennoch wirft sich die Frage auf, wieso man bei der vorher angesprochenen Vielfalt der Stilistiken das Gebiet doch zu einer Einheit zusammenfasst?
Nicht zuletzt deswegen, weil es sich beim Kremstal um ein weingesetzlich historisch gewachsenes Gebiet handelt. Anders als der Name des Gebietes, der so oft gewechselt hat, dass ich für mich die Gebietsbezeichnung nicht mehr auf das Etikett geschrieben habe. Es begann mit der Bezeichnung „Krems”, der nach 1985 ohne irgend jemanden zu fragen auf „Kamptal-Donauland” geändert wurde, und dann, als niemand damit glücklich war, zum jetzigen „Kremstal” wurde. Es wurde also innerhalb von 20 Jahren 3 mal umbenannt. Etwas Schlimmeres kann man fast nicht machen, dadurch mangelt es uns an Kontinuität und dem damit verbundenen Profil.
Das war mir bis jetzt gar nicht so bewusst, wahrscheinlich deswegen, weil ich das Gebiet an einigen Weinbauern festgemacht habe.
| Glossar zum Thema |
Das macht die Aufgabe nicht gerade einfacher...
So ist es. Aber es gibt natürlich eine Reihe gestandener, bekannter Betriebe und, ganz wichtig, eine beachtliche Anzahl von sehr aktiven, stark aufstrebenden Produzenten. Dazu haben wir ja auch das IK, also das interprofessionelle Komitee, das eigentlich RK heißen sollte, nach der gesetzlichen Bezeichnung „Regionales Weinkomitee”. Es hat die Aufgabe, für das Gebiet tätig zu sein. Dazu kommt, dass das Kremstal zu den weinbaulich wirklich hochkulturellen Gebieten gehört. Das alles soll und wird sich im Image stark widerspiegeln.
Wo siehst du nun die Ansatzpunkte?
Das Gebiet hat bisher an Präsenz verloren, nicht zuletzt durch die so starken, anrainenden Kollegengebiete Wachau und Kamptal. Wir müssen und werden uns emanzipieren, im Interesse aller. Es ist ja auch eine delikate Situation, in der sich die Wachau befindet, denn deren Zentralort liegt ausgerechnet im Kremstal. Schließlich ist die Wachau ja ein landschaftlicher Begriff, er umfasst das Donautal von Melk bis Krems. Das „Wachauer Filmfestival” zum Beispiel findet natürlich in Krems statt, ebenso das „Wachauer Volksfest”. Wir stehen also in einer, keinesfalls unglücklichen, Zwangsbeziehung zur Wachau, umso mehr müssen wir uns auf unser Gebiet besinnen. Unsere Landschaft ist eine andere, sie öffnet sich und zeigt sanfte Konturen, unser Klima ist unterschiedlich, wir verhalten uns auch ein wenig anders, das gesunde Wachauer Selbstbewusstsein geht uns noch etwas ab (lacht). Wir müssen uns ganz einfach richtig und unmissverständlich profilieren.
|
|
| Krems mit der Lage Pfaffenberg vom südlichen Donauufer aus gesehen |
Es spricht nichts dagegen, schon gar nicht, wenn man sich die hervorragenden weinbaulichen Gegebenheiten vor Augen führt. Aber eine andere Frage: wie lange gibt es das RK schon?
Wir sind jetzt in der zweiten Periode, fünf Jahre sind absolviert. Mein Vorgänger Gerald Malat hat da viel geleistet. Es war sogar eine Rückbenennung des Gebietes auf „Krems” angedacht, schließlich blieb es aus verschiedenen Gründen bei „Kremstal”, obwohl der Begriff zweifach besetzt ist. Es gibt nämlich das Tourismusgebiet Kremstal in Oberösterreich und natürlich das Tal des Flusses Krems.
Ich persönlich finde das nicht so erheblich. Ich denke eher, dass der Name darauf hinweist, dass wohl Krems der prägende Ort ist, aber das Weinbaugebiet deutlich größer als die Gemeindegemarkung ist.
Noch dazu, wo der sich asymptotisch der Donau nähernde Fluss Krems auch durch das Gemeindegebiet Rohrendorf fließt, damit weite Teile der Region prägt, was den Wenigsten bewusst sein dürfte. Krems selbst erstreckt sich weit über die Donau, so ist zum Beispiel Hollenburg ein Kremser Stadtteil, aber eine Donauüberquerung und 12 km weit weg.
Ich möchte nun gerne die zu erwartenden Weine ansprechen. Wenn man die derzeitigen DAC Gebiete Weinviertel, Traisental und Mittelburgenland ansieht, so sind die Weine relativ, ich betone relativ, einheitlich. Was ich durchaus als Vorteil ansehe, es ändert nichts an der Vielfalt. Nach Deinen Ausführungen wird eine solche Einheitlichkeit der Weine im Rahmen der Kremstal DAC doch kaum zu erreichen sein?
Wir präsentieren uns mit den zwei dominierenden, historischen Kernsorten des Kremstales, nämlich Grüner Veltliner und Riesling. Wir sprechen von den Weinen, die zur amtlichen Prüfnummer angestellt werden, von denen man also annehmen kann, dass sie im Gebiet in Flaschen gefüllt werden. Hier beträgt der Anteil des Grünen Veltliners 61%, der des Rieslings gegen 10%. Den Rest bestreiten Zweigelt 13%(!) und Müller Thurgau mit 10%. Wo der steht, weiß ich selber nicht. Vielleicht ist aber auch nur die Statistik so träge und trägt der Entwicklung noch nicht Rechnung. Etwas nennenswert mit zusammen gut 7% ist noch die Burgundergruppe. Daraus ergibt sich ganz klar, wie die Sortenwahl ausfallen musste.
|
| Eine leichte Hanglage bei Furth/Palt mit Kloster Göttweig, dem baulichen Juwel des südlichen Kremstales |
Wie wird das nun in der Praxis aussehen? Ein Grüner Veltliner vom Löss, einer aus Hollenburg oder Furth/Palt, einer aus dem Kremstal. Wie müssen wir uns das jetzt vorstellen im Rahmen einer DAC Verkostung?
Ich glaube, dass in der Tat die Unterschiedlichkeit der Kremstaler Weine viel größer sein wird als beispielsweise jene der Traisentaler Weine. Dort hat man die wahrscheinlich homogensten Hangneigungen und Expositionen von allen Gebieten, praktisch ausschließlich Südost, salopp ausgedrückt ein wirklich kompaktes Gebiet. Durch die starke Diversifizierung wird es im Kremstal sicher nicht gehen, das Gebiet stilistisch in einen Topf zu werfen. Natürlich wird es eine größere Gruppe an charakterlich ähnlichen, eher gaumenbetonten Weinen geben, nämlich jene aus den homogenen Lössrieden von Krems bis Gedersdorf. Dann eine aus dem Tal der Krems mit den silikatischen Böden, ähnlich vielleicht auch die Weine aus dem steinigen Westen von Krems, sicherlich sehr anders werden die primäraromatischen, kühlen Typen von der südlichen Donauseite sein. Wir werden und wollen zum Beispiel den Grünen Veltliner nicht in ein künstlich enges Korsett pressen. Das wird für Verkoster sicher nicht einfach sein und muss von uns gut kommuniziert werden.
Das klingt nun wirklich spannend.
Bei Riesling fehlt sogar mir noch der Überblick, wenn ich ehrlich sein will. Da gibt es wirklich etwas zu entdecken. Aber ich mache mir keine Sorgen. Schließlich haben wir ja einen ganz starken Nachbarn, bei dem es auch große Unterschiede in der Ausprägung der Sorte gibt, durchaus sehr zur Freude von Amateuren und professionellen Verkostern.
Wie viele Betriebe werden denn gleich zu Beginn mitmachen, in der Geburtsstunde sozusagen?
Es wird nach einiger Zeit eine gewisse Sogwirkung entstehen, ganz sicher, aber ich bin auch überzeugt, dass es schon jetzt für niemanden einer großen Überwindung bedarf, den Begriff Kremstal zu transportieren. Bei uns wird besonders das Etikett die Botschaft transportieren müssen, weil wir durch die Kleinheit des Gebietes nur sehr geringe finanzielle Mittel und dadurch stark eingeschränkte Werbemöglichkeiten haben. Für uns müssen die innere Qualität und die Stilistik der Weine, die Hochkultur des Weinbaues, sowie die unbestrittene Attraktivität und Tradition der Stadt Krems und deren Umgebung als dauerhafte Werbeträger fungieren.
Elisabeth Rathbauer: Wie läuft die Vermarktung beziehungsweise Akzeptanz an?
(Lacht) Schon am 2. Jänner, am erstmöglichen Tag, weil der 1. ja ein Feiertag ist, haben einige Betriebe Weine zur Zulassung angestellt. Wenn man das als Maßstab nimmt, sieht es gut aus.
Wie geht das Auswahlverfahren vor sich? Wer bestimmt, was ein DAC ist oder nicht?
Ich bin ein Verfechter großer Liberalität. Natürlich dürfen die Weine nur aus Trauben aus dem Gebiet gekeltert sein und, na ja, der Wei muaß passn, eh klar. Im Ernst, alles läuft gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, das Wichtigste dabei ist aber, dass ein zukünftiger DAC einem Referenzwein entsprechen muss. Ich betone Referenzwein, nicht Pegelwein. Die qualitative Anforderung der Qualitätsweinprüfung muss ja ohnehin schon erfüllt sein. Damit ist auch für individuelle Weine Platz, was ich ja sehr begrüße. In jedem Falle aber muss sehr genau erfüllt werden, was ich die klassische Mitte nennen möchte. Natürlich nicht qualitativ, sondern hinsichtlich des Alkohols. Das heißt, dass es ein Alkohollimit gibt, nach unten sowieso, aber vor allem auch nach oben mit maximal 12,5%. Der Kremstal DAC steht also für einen bekömmlichen, gut zu trinkenden, leichteren bis mittelkräftigen Wein. Für den Liebhaber mächtiger Weine gibt es ja die Reserve, der „normale” DAC wird immer klassisch, zugänglich und nicht schwer sein.
Wird das Kremstal DAC schon auf der kommenden ProWein vertreten sein? Wenn ja, wie?
Natürlich werden schon etliche Weine präsentiert werden, obwohl die Messe ja wie immer recht früh stattfindet. Aber kaum auf einem Gemeinschaftsstand, weil es so viele schon bestehende Initiativen mit Beteiligung oder komplett aus der Region gibt. So etwa den Kremstaler Konvent, Circa Montem, Original Kremser Wein, die Lösswinzer „losgelösst”, die Traditionsweingüter, die Vinovative, so haben wir natürlich zerrissene Loyalitäten (lacht). Was man aber daran sieht, ist, dass es schon länger starke Bemühungen um Selbstfindung gibt, auch aus Ermangelung einer starken Gebietsidentität, die Zeit war mehr als reif für den DAC. Es geht eben nicht um Qualitätshierarchierung, sondern die echte Erschaffung und Konsolidierung eines Gebietsnamens in einer gewissen Breite. Dazu kommen dann die Lagenkultur einzelner Betriebe und auf der Weinseite die Reserve gleichberechtigt und gleich wichtig dazu.
Karl Bajano, Elisabeth Rathbauer
| BEST OF |
| Cava - Schäumende Hochkultur Weiter ... |
| Soave - Der Unterschätzte Weiter ... |
| Blaufränkisch - Die herbe Verführung Weiter ... |
| Rioja - Erfolgreich gegen den Strom Weiter ... |
| Brunello di Montalcino - Die Stunde des Aristokraten Weiter ... |
| Rote Südtiroler - Tiroler Sorten schärfen Profil Weiter ... |
| Große und Erste Gewächse - die Roten aus 2009 - Triumph der Finesse Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Aktuelle Wein-News |
| 16.05.2012: ProWein-Projektleitung wechselt Weiter ... |
| 16.05.2012: 1774er Vin Jaune versteigert Weiter ... |
| 13.05.2012: Am Ende Platz vier Weiter ... |
| 11.05.2012: DWV für Erhalt von Förderprogrammen und Pflanzrechten Weiter ... |
| 08.05.2012: Rheinland-Pfalz will Eisweinkontrollen verbessern Weiter ... |
| 08.05.2012: Fußball-Europameisterschaft beginnt Weiter ... |
| 07.05.2012: Badische Weinmesse verzeichnet Besucherrekord im Jubiläumsjahr Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Pressemitteilungen |
| 23.05.2012: Österreich Wein Abonnement Weiter ... |
| 16.05.2012: 50 Jahre Vernatsch Fass Nr. 9 Weiter ... |
| 14.05.2012: Neue Bioweine beim Weinversand Vinexus Weiter ... |
| 11.05.2012: Mittelalterliche Weine wiederbelebt Weiter ... |
| 30.04.2012: La Tour Melas to champion Greek wine Weiter ... |
| 28.04.2012: Gutsweinprobe 2012 Weiter ... |
| 26.04.2012: Charta Kalterersee – der 2. Jahrgang Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Neu auf Wein-Plus |
| Weinversand - Weiter Premium-Paketservice von UPS für Wein-Plus Mitglieder Weiter ... |
| Verpackungsentsorgung - Wein-Plus verlängert Partnerschaft mit Interseroh Weiter ... |
| Neue Veranstaltungen - Qualitäts- und Genussinitiative für die nordgriechischen Weine Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Editorial |
| Europa-Relaunch - Aus Wein-Plus.de wird Wein-Plus.eu Weiter ... |
| Zum Tod eines schweizerischen Spitzenwinzers - Thomas Mattmann Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Reportagen |
| Katalonien - Der Tradition verpflichtet Weiter ... |
| Soave - Revolution in den Hügeln Weiter ... |
| Unbekannte Sorten - vielfältige Weinszene - Entdeckungen in den Marken Weiter ... |
| Spaniens unbekannte Rebsorten - Entdeckungen in Kastilien-León Weiter ... |
| EU-Weinmarktreform - Teil 4 - Das neue Weinbezeichnungsrecht in Frankreich Weiter ... |
| Südfrankreich - Roussillon - das katalanische Erbe Weiter ... |
| EU-Weinmarktordnung - Teil 3 - Das neue Weinbezeichnungsrecht in Italien Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Verkostung |
| Großes Gewächs - Pfalz Weiter ... |
| Großes Gewächs - Württemberg Weiter ... |
| Südtirols rote Sorten - 25 Jahre Qualitätsrevolution Weiter ... |
| Großes Gewächs - Mosel Weiter ... |
| Erstes Gewächs - Rheingau Weiter ... |
| Großes Gewächs - Rheinhessen Weiter ... |
| Großes Gewächs - Nahe Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Interview |
| Im Gespräch: Manuel Louzada, Numathia - Kühle Eleganz aus schwarzen Perlen Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Rezensionen |
| Wein-Reisen - Genießen in Venedig und ganz Italien Weiter ... |
| Eine Reise ins Land des Goldrieslings - Rudolf Knoll, Britta Binzer: Winzer & Weine im sächsischen Elbland Weiter ... |
| Logik, Erkenntnis und Genuss - Bernd Müller-Kaller: Wein-Philosophie Weiter ... |
| Sehnsucht Italien - Steffen Maus: Italiens Weinwelten Weiter ... |
| Zu Gast bei 100 Bio-Produzenten - Bioparadies Toskana Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Essen und Trinken |
| Rezept des Monats - Fisch mit Limetten-Rucola-Kruste Weiter ... |
| Rezept des Monats - Scherben und Striebele Weiter ... |
| Restaurant "Falco" in Leipzig - Gourmet-Menü für Wein-Plus-Mitglieder Weiter ... |
| Rezept des Monats - Wildschweinsauerbraten Weiter ... |
| Rezept des Monats: - Rosa gebratenes Lendchen auf Apfelvariationen und Bratkartoffeln Weiter ... |
| Restaurant Obauer in Werfen - Gourmet-Menü für Wein-Plus-Mitglieder Weiter ... |
| Gourmetrestaurant Lerbach in Bergisch-Gladbach - Gourmet-Menü für Wein-Plus-Mitglieder Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Kolumne |
| Wo die Zeit still gestanden ist - Canal du Midi Weiter ... |
| Nachhaltigkeit (be)im Wein - Naturweine Weiter ... |
| Spargel und Wein - Verträglichkeit Weiter ... |
| Reisevergnügen - Le Train Bleu Weiter ... |
| Zuhause geblieben - Große und kleine Weinwelt Weiter ... |
| Weine, die zum Winter passen - Gefühlsweine Weiter ... |
| Zwei Deutsche in der Schweiz - Riesling, Pinot Noir & Co. Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| TV-Tipps |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Mai 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für April 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für März 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Februar 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Januar 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Dezember 2011 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für November 2011 Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Stammtisch |
| Verkostungspaket - II/2012: Rioja Weiter ... |
| Verkostungspaket - I/2012: Brunello di Montalcino Weiter ... |
| Verkostungspaket - Weihnachten 2011 Weiter ... |
| Verkostungspaket - Herbst 2011 Weiter ... |
| Verkostungspaket - Sommer 2011 Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Promotion |
| Interview mit Angelos Iatridis, Alpha Estate - "Griechische Weine sind besser als die griechische Gastronomie in Deutschland" Weiter ... |
| Bordeaux 2010 - „Jahrgang der Sensationen“ (Falstaff) Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Werbung |
![]() |
