Glossar-Begriff
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Suchwort: Mönchsgewann
Mönchsgewann
Einzellage in der Gemeinde Wicker im deutschen Anbaugebiet Rheingau. Der Name leitet sich vom ehemals klösterlichen Besitz ab. Bereits 970 waren dies die Abtei Fulda und das Kloster St. Johann zu Magdeburg, später auch das St. Stephansstift und die Mainzer Karthäuser. Die nach Süden bis Westen ausgerichteten Weinberge in 80 bis 115 Meter Seehöhe mit 15 bis 30% Hangneigung umfassen knapp 17 Hektar Rebfläche. Die Böden bestehen aus Kalkmergel und sind zum Teil mit Löss und Kies durchsetzt. Sie besitzen auf Grund von Kiesschichten im Unterboden ein hohes Wasserspeicherungs-Vermögen. Hier wird vor allem Riesling kultiviert. Einen Anteil hat zum Beispiel das Weingut Flick Joachim.
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