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Magazin

26.11.2014
Rubrik: Wissen
Was sich für Online-Händler ändert
von Hans-Peter Kroeger


Sicherlich hat es sich schon herumgesprochen: ab dem 13. Dezember 2014 wird die neue Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) verbindlich in allen Mitgliedsstaaten der EU gelten und damit alle nationalen Verordnungen - wie z.B. die in Deutschland geltende Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung - ablösen.

 


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19.11.2014
Rubrik: Weinregionen
Heiße Gewächse
von Redaktion


In Frankreichs südlichstem Weinbaugebiet, dem Roussillon, wachsen die Weine der IGP Côtes Catalanes. Diese Herkunftsbezeichnung umfasst fast das gesamte französische Département Pyrénées-Orientales und wird im Norden, Westen und Süden von den drei Gebirgszügen Corbières, Canigou und Albères eingerahmt; die östliche Grenze ist die Mittelmeerküste von Port Barcarès bis Argelès-sur-Mer. Die Vielfalt ist das, was die Weine der IGP Côtes Catalanes auszeichnet, und es lassen sich in dieser Qualitätsstufe sehr viele eigenständige Gewächse finden - unter anderem die so genannten Rancios als Spezialität.


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28.10.2014
Rubrik: TV-Tipps
Die Übersicht für November 2014


Rheinhessen ist das größte Weinanbaugebiet Deutschlands. Anna-Lena Dörr begibt sich auf die Spuren dorthin. TV-Moderatorin Anna Lena Dörr mit Winzer Andreas Seyberth und seinem "Oldtimer" unterwegs im Weinberg (Bildrechte: Bild: SWR/Isa Kilwink) ... (Freitag 14. November 2014, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen)


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27.10.2014
Rubrik: Kolumne
Abschied
von Peter Züllig


„Scheiden tut weh“, sagt man. Mann oder Frau haben gar nicht so unrecht. Jede Veränderung enthält beides, das Alte, das abstirbt, weggeht, meist auch bald in der Vergessenheit versinkt. Und das Neue, das man zuerst erfahren, kennenlernen muss, an das man sich wohl auch rasch gewöhnt. Warum soll es mir und dieser – meiner – Kolumne anders ergehen? Es ist die letzte, die ich bei Wein-Plus schreibe, schreiben kann, schreiben darf. Das Magazin – so wie es sich heute präsentiert – wird verschlankt, abgespeckt, aufs Kerngeschäft getrimmt. Vor nahezu neun Jahren – am 6. Dezember 2005 – habe ich die erste Kolumne geschrieben und von da an alle 14 Tage ein neues Thema aufgegriffen. 226 sind es geworden. Alle subjektiv, sehr subjektiv, aus der Sicht eines Weinliebhabers, eines Sammlers, eines Umtriebigen in Sachen Wein.


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14.10.2014
Rubrik: Wissen
Dynamische Entwicklung an den Hochschulen
von Carsten M. Stammen


In Geisenheim, Heilbronn und Neustadt an der Weinstraße sitzen die bundesweit wichtigsten Hochschulen im Bereich Wein. Dabei gibt es Schwerpunkte sowohl in Richtung Weinbau und Oenologie als auch in Richtung Betriebswirtschaft und Marketing. Wie sich die Hochschulangebote voneinander unterscheiden und welche aktuellen Weiterentwicklungen sich vollziehen, zeigen drei Professoren der Bildungseinrichtungen.


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14.10.2014
Rubrik: Wissen
Weinkompetenz im Gastgewerbe
von Carsten M. Stammen


Wenn Kunden im Laden und Gäste im Restaurant sich immer mehr für Wein interessieren und in diese Richtung weiterbilden, was bedeutet das für Gastronomie und Handel? Zertifizierte Lehrgänge sind nicht nur allgemein und sogar branchenübergreifend anerkannte Bildungsabschlüsse, sondern werden in den meisten Fällen auch vom Staat finanziell gefördert. Ein Blick auf die Möglichkeiten für Weinberater und Sommeliers.


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14.10.2014
Rubrik: Wissen
Wissensdurst fördert Professionalisierung
von Carsten M. Stammen


Die Deutschen trinken immer mehr Wein, und gleichzeitig haben sie immer mehr Möglichkeiten, ihr Wissen über Wein zu erweitern. Das Angebot in der Aus- und Weiterbildung zum Thema Wein in Deutschland ist erheblich gewachsen: Wein-Fachhandlungen veranstalten Weinproben und Seminare für ihre Kunden, Industrie- und Handelskammern bieten Kurse an, einschlägige Weiterbildungsinstitute haben sich spezialisiert, Hochschulen differenzieren ihre Studiengänge. Wir werfen einen Blick auf Seminare und Lehrgänge, die mit einem Zertifikat abschließen, und lassen Insider aus dem Bereich Wein-Fortbildung zu Wort kommen.


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13.10.2014
Rubrik: Kolumne
Fruchtbar, frühreif, viel Zucker, mäßige Säure
von Peter Züllig


Die Rebsorte hat nicht den besten Ruf, vor allem nicht in Kreisen von Weinliebhabern. Zu banal erscheint ihnen der aus dieser Rebsorte gekelterte Weißwein , zu wenig raffiniert, zu eintönig im Geschmack und zu bescheiden in den Aromen. Dieses Pauschalurteil, das sich in den Fünfzigerjahren durchgesetzt hat und dem Wein noch immer anhaftet, stammt hauptsächlich aus einer Zeit, als man im Weinbau die Masse pflegte. Nicht nur beim Müller-Thurgau, überall, wo Rebstöcke eine reiche Ernte versprechen konnten. Dieses Versprechen lieferte er damals, der Müller-Thurgau oder Riesling-Sylvaner, wie er auf Grund der Angaben des Züchters einst genannt wurde. Die Rebe ist unproblematisch im Anbau, gedeiht fast überall, ist früh reif und liefert hohe Erträge. Damit verbunden: ein anspruchsloser Charakter, „der auch ungeübten Weintrinkern erste harmlose Weinvergnügen beschert“. Grund genug, die bereits 1882 neu gezüchtete Rebsorte – vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg – weinweltweit anzubauen. Gerade recht, um die Weinversorgungslücke zu schließen.


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07.10.2014
Rubrik: Ins Netz gegangen
Kirschessigfliege, gefälschte Weine und Erdbeben im Napa Valley
von Sebastian Holey


„Unreinen Wein einschenken“ lautete das Motto des vergangenen Monats, insbesondere in der Wirtschaft. So lassen sich immer mehr neureiche und ahnungslose Chinesen erstklassige Weine aus dem Bordeaux einschenken in der Annahme, sie seien edel. Aber wo erstklassig drauf steht, ist dortzulande in 90 Prozent der Fälle noch nicht einmal drittklassig drin. Bei einer Umfrage zeigte sich, dass sich nicht nur Chinesen, sondern auch rund ein Drittel der befragten Franzosen bei Wein nicht auskennen. Um möglicherweise nicht ganz reinen Wein ging es auch in der deutschen TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, als sich die Gründer des Start-up-Unternehmens Le Petit Raisin für ihre Wein-to-go-Idee von den Investoren (Löwen) einen Scheck über 150.000 Euro abholten. Kurz nach der Sendung meldete sich der Kölner Konkurrent von Vingooo zu Wort und behauptete, dass sein Produkt, mit dem er bereits seit Jahren erfolgreich ist, von den Gründern kopiert worden sei.


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02.10.2014
Rubrik: Weinregionen
Alter Satz und neue Genüsse
von Kai Wagner


Mitte August 2013, blauer Himmel über dem Aischgrund in Franken. Kai Wagner und Josef Engelhart treffen sich im ,,Goldenen Kreuz", dem Gasthof des kleinen Ortes Ickelheim mit den beiden markanten Torhäusern. Der Treffpunkt ist gut gewählt, nicht nur wegen der Hausmacherplatte, die die beiden verspeisen, denn dazu gibt es den Hauschoppen, einen kernigen Weißwein aus dem Steinkrug. Der ist selbst gemacht und stammt vom ältesten Pfahlweinberg Deutschlands aus dem Ickelheimer Schlossberg. Traurig nur, dass dessen Tage gezählt sind, denn die mühevolle Handarbeit kann die Familie Heinlein aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr leisten und ein Nachfolger hat sich nicht gefunden. Der Weinberg wird seit Monaten nicht mehr gepflegt und so werden nun die letzten Steinkrüge ausgeschenkt und geleert. Dann ist Schluss.


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01.10.2014
Rubrik: BEST OF
Wohin des Weges?
von Marcus Hofschuster


2012 war überraschenderweise ein eher durchwachsenes Rotweinjahr. Nachdem es die letzten Jahre mit den Roten aus Deutschland stetig aufwärts ging, waren die Erwartungen an den Jahrgang groß. Erfüllt haben sie sich nur bedingt. Einige wenige Betriebe haben Großartiges auf die Flasche gebracht, doch bei vielen Weinen fehlt es uns heuer ein wenig an Komplexität und Tiefe. Auch haben nach Jahren, in denen die Weine immer spannender und kühler wurden, Marmelade und schokoladige Holzwürze wieder viel Terrain zurückerobert. Eine etwas irritierende Situation. Die Alkoholgrade bleiben immerhin weitgehend moderat. Und einige Spitzengüter setzen weiter ganz auf Finesse. Wenn es nach uns geht, weisen sie damit dem deutschen Rotwein den Weg. Für dieses BEST OF haben wir über 70 Weine probiert.


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30.09.2014
Rubrik: Im Fokus
Traisental: Klein, aber fein
von Carsten M. Stammen


Das Weinbaugebiet Traisental liegt westlich von Wien im Mostviertel und grenzt im Osten an den Wagram. Bis 1995 bildeten Wagram und Traisental zusammen das Weinbaugebiet Donauland, dass dann in zwei eigenständige Gebiete aufgeteilt wurde. Seinen Namen hat das Traisental vom Fluss Traisen, der das Gebiet von Süden nach Norden durchfließt und bei Krems in die Donau mündet. Diese ist auch die nördliche Grenze des Traisentals, im Nordwesten schließen sich die Wachau, das Kremstal und das Kamptal an, im Süden liegt die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten. Rund 80 Prozent der Rebfläche sind mit weißen Sorten bestockt, wobei der Grüne Veltliner fast 60 Prozent der Gesamtfläche belegt; danach folgen Zweigelt, Gemischter Satz, Riesling und Portugieser. Die Herkunftsbezeichnung Traisental DAC ist für Grünen Veltliner und Riesling vorgesehen.


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29.09.2014
Rubrik: TV-Tipps
Die Übersicht für Oktober 2014


Ein kleiner Fluss mit viel Geschichte(n): Nur 85 Kilometer schlängelt sich die Ahr durch ein enges Tal% das weitgehend geprägt ist vom Weinbau. Andrea Grießmann wandert von Sinzig% wo die Ahr in den Rhein fließt% bis zur Quelle in Blankenheim - auf dem AhrSteig% auf dem Rotweinwanderweg und auf verschlungenen Pfaden. Zwischendurch macht sie Station auf Weingütern% im romantischen Walporzheim und im Kloster Marienthal. Moderatorin Andrea Grießmann mit Guide Manes Meckenstock in der Gaststätte des Klosters Marienthal ... (Sonntag 05. Oktober 2014, 20:15 Uhr im WDR Fernsehen)


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29.09.2014
Rubrik: Kolumne
Wenig Freude an „offenen“ Weinen
von Peter Züllig


Da saß ich in einem kleinen, gepflegten Restaurant in einem Fremdenverkehrsort im südfranzösischen Weingebiet. Ich war allein und wollte am Mittag einen kleinen Imbiss einnehmen. Die Speisekarte: vielfältig, gebietsspezifisch, attraktiv; die Weinkarte beschränkt auf wenige „offene Weine“, Hausweine sozusagen. Gerade richtig zum kleinen Mahl: „Un quart de rouge en pichet“ (was so viel bedeutet wie: ein „Viertele“, bitte). Das „Viertele“ wurde aufgetischt, doch – der Wein war so gut wie ungenießbar. Nicht nur, dass er ein nichtssagender, billiger Massenwein war, er wurde auch viel zu kalt (offensichtlich direkt aus dem Kühlschrank) serviert, und war bereits oxidiert. Das soll ein „Hauswein“ sein? Normalerweise folgt da ein Disput mit der Wirtin oder dem Wirt. Diesmal aber bin ich tief ins Grübeln versunken, verärgert, deprimiert, ohne jegliches Verständnis, denn das gleiche passierte mir schon öfters, auch an Orten, wo Wein zur zentralen Gastro-Kultur gehört.


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22.09.2014
Rubrik: Verkostungspakete
Herbst
von Marcus Hofschuster und Carsten M. Stammen


Für unser Herbst-Paket haben wir zwei besonders gute Rotweine auf Vernatsch-Basis aus Südtirol ausgewählt – sowie einen der größten und eigenwilligsten Weißweine überhaupt.


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15.09.2014
Rubrik: Kolumne
„Das Gewöhnliche gibt Bestand, das Außergewöhnliche den Wert“ (Oscar Wilde)
von Peter Züllig


Es ist nicht ganz leicht, das Einfache gut zu finden, das ganz Gewöhnliche, das Alltägliche, und erst noch glücklich zu sein, wenn wir es gefunden zu haben. Wir haben es längst aus unserem Leben verbannt, suchen das Außerordentliche, das Einmalige, das Besondere und merken nicht, dass das Besondere inzwischen auch alltäglich, zumindest gewöhnlich geworden ist. Diese Lebenserfahrung – sie mag noch so altklug anmuten – trifft auch bei der Suche nach den besten, den außerordentlichsten Weinen zu. Da sitze ich bei herrlichstem Herbstwetter auf der Terrasse eines Schlosses, das längst zum Museum geworden ist. Vor mir steht ein Glas Wein, weiter unten liegt ein kleiner Schlossrebberg, der in den letzten Jahren wieder angelegt wurde. Kein Renditegarten, vielmehr eine Reminiszenz an die Zeiten, in der Wein in die Gegend gekommen ist. Doch alles wird dominiert von einer offenen Landschaft, in der sich Dörfer und Weiler dicht aneinander schmiegen und waldige Hügel den Horizont begrenzen. Darüber der blaue, leicht in Dunst getauchte Himmel. Wieder kommt mir in den Sinn: „Wein trinken an schönen Orten“, und ich ergänze spontan: „guten Wein trinken an schönen Orten“.


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01.09.2014
Rubrik: Ins Netz gegangen
Putins Wein-Politik, Messwein und Frankreichs Krankenhaus-Vinothek
von Sebastian Holey


Die Auswirkungen der Ukraine-Krise durch Russlands Kriegstreiben bekommt Präsident Wladimir Putin nun auch in der Weinwirtschaft zu spüren. Sanktionen aus der EU und den USA veranlassten den russischen Regierungschef zu der Überlegung, ein Staatsmonopol für die Produktion von Wein verhängen zu lassen, um einheimische Winzer zu stärken und ausländische Produzenten vom Markt zu verdrängen. Auf der anderen Seite soll es auf den russischen Staatsbanketten europäischen Wein geben. Aus Angst vor weiteren Sanktionen orderte der Kreml bereits im ersten Halbjahr über eine Million Flaschen Wein, was einem Zuwachs von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Wirtschaftlich ging es im vergangenen Monat um die gereiften Weine des US-Staates Kalifornien, die bei Auktionen nicht selten den Wert eines Mittelklassewagens erzielen können. Der Höchstpreis für eine Flasche Queen of Hearts, Jahrgang 1995, vom kalifornischen Weingut „Sine qua Non“ lag zwischenzeitlich bei umgerechnet rund 37.000 Euro.


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01.09.2014
Rubrik: Kolumne
Elsass
von Peter Züllig


Es ist bei weitem nicht die einzige Weinstraße in der guten „alten Weinwelt“. Es gibt sie fast überall, wo Reben wachsen, Winzer wohnen und ihre Weine anbieten. Doch kaum eine andere Weinstraße ist so kompakt und einheitlich, so faszinierend und ursprünglich wie der fast 170 Kilometer lange Zickzack-Parcours durch das Elsass. Es ist eine Welt für sich: „Awer d Elsasser sìn stolz ìwer ìhra Region un gann sìch zwàr Miahj fer ìmmer prima Frànzeesch z'reda“, historisch hin und her gerissen zwischen Deutschland und Frankreich, voll von Traditionen, vielen kleinen Weinstädtchen und Weindörfern und mehr als hundert Weinbaugemeinden. In den engen Gassen zwischen den Fachwerkhäusern wähnt man sich oft im Mittelalter, wäre da nicht der Touristenstrom, der sich wie eine Lawine über so manche Orte ergießt und vieles, das eigentlich Kultur oder Kulturgeschichte wäre, rasch und gründlich in ein Disneyland wandelt. Selbst Käthe Wohlfahrt, die „Rothenburger Weihnachtswerkstatt“, hat sich hier eingenistet.


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28.08.2014
Rubrik: BEST OF
Die Heimat des Cabernet Franc
von Marcus Hofschuster


Die Rotweine der Loire sind deutlich weniger bekannt und verbreitet als die Weißen. Die mit Abstand wichtigste Sorte hier ist der Cabernet Franc, aus dem einerseits jung zu trinkende, herb-fruchtige Alltagsweine produziert werden, in einigen Appellationen wie Chinon, Bourgueil oder Anjou aber auch tiefgründige, kühle, nach schwarzen Johannisbeeren, Kirschen und Paprika duftende Tropfen, die oft Jahre benötigen, um sich in ihrer ganzen Pracht zu entfalten. Wie schon bei den Weißweinen können wir auch bei den Roten und Rosés nur einen Überblick über die Stile und Qualitäten anbieten, da nicht alle Betriebe unserer Einladung gefolgt sind. Rund 50 Weine haben wir für dieses BEST OF probiert.


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28.08.2014
Rubrik: BEST OF
Die Drei vom langen Fluss
von Marcus Hofschuster


Die Loire ist lang; rund 1.000 Kilometer legt sie vom Zentralmassiv bis an den Atlantik zurück. Entsprechend vielfältig ist das Weinangebot. Dabei bestimmen im Weißweinbereich lediglich drei Rebsorten das Bild: Melon de Bourgogne, Sauvignon Blanc und Chenin Blanc. Wir haben die Produzenten der Loire breitflächig eingeladen, uns ihre Weine vorzustellen. Dabei war von Anfang an klar, dass nur ein Teil der Erzeuger unserer Einladung folgen würde. Rund 150 Weißweine konnten wir am Ende für dieses BEST OF probieren und verschaffen Ihnen so hoffentlich dennoch einen guten Überblick über Stile und Qualitäten der stillen und schäumenden Weine der Loire.


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