Glossar-Begriff
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Suchwort: Narrenkappe
Narrenkappe
Einzellage in der Gemeinde Bad Kreuznach im deutschen Anbaugebiet Nahe. Der erstmals 1684 erwähnte Name hat nichts mit der Fastnacht zu tun, sondern leitet sich von „Norr“ (unfruchtbare Stelle aus Kiesel und Schotter) ab. Der zweite Namensteil bezieht sich auf die Bergspitze (Kuppe). Die nach Südwesten bis Süden ausgerichteten Weinberge mit 5 bis 30% Hangneigung umfassen 28 Hektar Rebfläche. Die Böden bestehen aus kiesigem und feinsandigem Gehängelehm mit zum Teil Kies und Schotter im Untergrund. Hier wird hauptsächlich die Sorte Riesling kultiviert. Anteile haben zum Beispiel die Weingüter Anheuser Paul, Dhom Jürgen, Emrich-Montigny und Reichsgraf von Plettenberg.
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