Glossar-Begriff
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Suchwort: Rebschule
Rebschule
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Im Weinbau übliche Anlage bzw. ein Betrieb für die Aufzucht von Pfropfreben und Unterlagsreben analog einer Baumschule. Häufig ist auch ein Veredelungsbetrieb angeschlossen. Eine wichtige Basis für die Aufzucht bzw. „Einschulung“ sind leichte bis mittelschwere, an Humus reiche Böden, die ein rasches Bewurzeln ermöglichen. Voraussetzung ist vor allem eine ausreichende Versorgung mit Kalium (Kaliumsalzen) und Magnesium. Die Anlage muss wenig frostgefährdet, warm und windgeschützt, sowie frei von virusübertragenden Nematoden (Fadenwürmern) sein. Nur durch eine vegetative Vermehrung ist gewährleistet, dass die neu entstandenen Reben die exakt gleichen Gene und damit Eigenschaften wie die Ursprungsrebe aufweisen. Eine ...Sie sehen hier eine verkürzte Form der Beschreibung. Die vollständige Beschreibung ist unseren Mitgliedern vorbehalten.
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