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Rezept des Monats Fisch mit Limetten-Rucola-Kruste

12.03.2012
Rezept des Monats
Fisch mit Limetten-Rucola-Kruste
Foto: Daniel Roos für CPA!
Foto: Carl Gros für CPA!

Das Rezept

Fisch mit Limetten-Rucola-Kruste

 

Für 4 Portionen

Zubereitungszeit: 30 Minuten

4 Fischfilets (à ca. 150 g, z.B. Kabeljau, Tilapia)
Salz; Pfeffer
2 unbehandelte Limetten
1 rote Chilischote
4 Scheiben Vollkorntoast
50 g Rucola
3 Stängel Dill
100 g Frischkäse (fettreduziert)
2 EL Sonnenblumenöl
8 große Tomaten
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl
1 EL Balsamico-Essig

Den Backofen auf 200 °C Oberhitze vorheizen. Die Fischfilets waschen, trocken tupfen, salzen und pfeffern.

Die Limetten heiß abwaschen, trocken reiben und die Schale abreiben. Den Saft auspressen. Die Chilischote waschen, Kerne sowie weiße Innenhäute entfernen und fein würfeln. Das Toastbrot entrinden und sehr fein zerbröseln. Rucola und Dill waschen, trocken schütteln, vom Dill die Spitzen abzupfen und beides zusammen fein hacken. Alle Zutaten mit dem Frischkäse mischen und mit Salz sowie Pfeffer würzen.

Das Sonnenblumenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Den Fisch darin von beiden Seiten knusprig anbraten, anschließend in eine Auflaufform legen. Die Kruste darauf verteilen und im vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten überbacken.

Für den Tomatensalat die Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Spalten schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Olivenöl und Balsamico-Essig miteinander mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Tomaten damit vermengen.

Den Salat zum Fisch servieren.

.

Der Wein

Sauvignon Blanc

 

In wenigen Jahrzehnten hat sich die Sauvignon-Blanc-Rebe mit einem rasanten Siegeszug rund um die Welt verbreitet. Ihr Ursprungsland ist Frankreich. An der Loire stehen die Städtchen Sancerre und Pouilly für ihre lange Tradition, deren Weine stilistisch noch immer als Vorbild dienen. Ihr Erfolg strahlte zunächst in die benachbarten Appellationen des Centre und auch in das nahe Chablis gelegene Saint Bris aus. Nun ist sie fast überall anzutreffen und ist nach Ugni Blanc und Chardonnay die dritthäufigste Sorte in Frankreich.

Der Sauvignon Blanc bevorzugt etwas magere und trockene Böden bei hohen Standortansprüchen. Seine Weine sind von einem blassen Gelb. Die fruchtige Ansprache ist mit einem typischen Aromenprofil ausgestattet, das mit einem Eindruck von Schwarzen Johannisbeeren beginnt. So ist er deutlich wiedererkennbar und kommt den Vorlieben vieler Weinliebhaber entgegen. Die für die Johannisbeerempfindung zuständigen Aromen werden übrigens im Mund dramatisch schnell abgebaut. Der Wein sollte dort also nicht allzu lange verweilen.

Seit 1992 führt Philipp Kuhn sein Weingut im pfälzischen Laumersheim. Rot- und Weißweinreben teilen sich die über sechzehn Hektar großen Weinberge. Die Trauben des »Sauvignon Blanc Mandelpfad 2007« stammen aus einer Dirmsteiner Lage. Der nach Süden geneigte Hang in einem nach Westen geschlossenem Talkessel ist sehr geschützt. Bereits in der Nase finden sich die typischen Sauvignon-Blanc-Anklänge. Das Fruchtspiel ist anregend frisch, saftig und aromatisch. Neben der Cassisnote finden sich Aromen von Passionsfrucht und Kiwi. Grüne Noten erinnern an frisches Gras, an Brennnesseln – oder auch an eine klare Tomatenconsommé.

Dieser erfrischende Sauvignon Blanc trägt mit seiner aromatischen Leichtigkeit die Komposition. Mit seinen kräuterigen Noten ergänzt er ihre abwechslungsreiche Aromatik. Die Fülle der geschmacklichen Nuancen wird nochmals gesteigert. Die flexiblen Noten des Weins spielen mit den freigestellten Komponenten eines klassischen Gerichts.

Mit freundlicher Genehmigung des Tre Torri-Verlags aus den Büchern

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