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 South Africa

Südafrika

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Suchwort: Südafrika

Südafrika
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Der holländische Arzt und Kaufmann Jan van Riebeeck (1619-1677) gründete im Jahre 1652 Kapstadt und pflanzte im Jahre 1655 am Fuße des Tafelberges in der Nähe von Kapstadt die ersten aus Europa mitgebrachten Rebstöcke. Der erste nachweisliche Jahrgang war ein 1659er mit 15 Liter Muskateller-Wein. Ab Ende des 17. Jahrhunderts waren es dann aus ihrer französischen Heimat vertriebene 200 Hugenotten - der Name des heutigen Anbaugebietes Franschhoek (Franzosen-Ecke) erinnert an sie - sowie deutsche und holländische Weinbauern, die den südafrikanischen Weinbau weiterentwickelten. Ihre Nachfahren spielen bis heute eine bedeutende Rolle. Der ab dem Jahre 1679 berufene holländische Gouverneur Simon van der Stel (1639-1712) gründete die Stadt Stellenbosch und legte im Jahre 1685 den berühmten Weinberg Constantia an, aus dem damals für die europäischen Herrscherhöfe einer der legendären Süßweine der Welt namens „Vin de Constance“ erzeugt wurde. Im 17. Jahrhundert wurden große Mengen an Weinen im Portwein- und Sherry-Stil sowie Brandy nach England exportiert. Im 18. und 19. Jahrhundert förderten die holländischen Gouverneure erfolgreich den Weinbau.

Im Jahre 1885 erreichte die Reblaus auch Südafrika und richtete verheerende Schäden an. Eine Rassentrennung wurde nach Gründung der Südafrikanischen Union im Jahre 1910 eingeleitet (die schwarze Bevölkerung war von der Wahl ausgeschlossen) und nach dem Zweiten Weltkrieg verschärft (es entstand der Begriff Apartheid von afrikaans „apart“ = einzeln, besonders). Durch den dadurch erfolgten Boykott vieler Länder wurde Südafrika zunehmend vom Export abgeschnitten. Im Jahre 1918 wurde auf Grund einer Weinkrise (Überproduktion, schlechte Qualität, Konkurs vieler Betriebe) die KWV (Kooperatieve Wijnbouwers Vereniging van Zuid Afrika) gegründet. Dieses staatliche Kontrollorgan beherrschte dann total bis Anfang der 1990er-Jahre den gesamten südafrikanischen Weinbau. Die Apartheid-Politik wurde im Jahre 1991 aufgegeben und das Recht auf Landbesitz für alle Rassen geöffnet. Die Nachfrage aus dem Ausland stieg daraufhin sprunghaft an und Wein hat sich zu einem der wichtigsten Exportgüter entwickelt. Im Jahre 2002 wurde die gemeinnützige Organisation WIETA gegründet, die sich unter anderem um verbesserte Arbeitsbedingungen in der Weinindustrie kümmert.

Das Klima ist nahezu ideal für den Weinbau. Die Nähe zum Atlantischen Ozean im Westen und zum Indischen Ozean im Osten prägt den „Wein zwischen zwei Ozeanen“. Es gibt einen langen, meist sonnigen Sommer und (von Mai bis September) einen milden aber feuchten Winter. Der kalte und böige Wind aus Südost heißt „Cape Doctor“, weil er die Luft reinigt - aber die Winzer fürchten ihn, weil er die Reben beschädigen kann. Man unterscheidet vom Klima, Bodentyp und Weintyp her zwei Hauptregionen: die unter Einfluss des Artlantiks gemäßigtere und regenreichere Coastal Region mit zumeist trockenen Weiß- und Rotweinen und die regenärmeren und heißeren durch Bergketten abgetrennten Gebiete Klein Karoo, Olifants River, Robertson und Worcester mit alkoholreichen Dessert-Weinen. Speziell die küstennahen Gebiete wie Constantia, Durbanville, Overberg, Philadelphia, Stellenbosch und neuere an der Westküste werden vom nahen Meer beeinflusst. Die kühlenden Brisen und die Abkühlung in der Nacht sorgen für lange Reifeperioden und sind für Qualitätsweine sehr förderlich. In den wärmeren Gebieten muss großteils eine künstliche Bewässerung erfolgen - zumeist durch Flüsse.

Es gibt 3.839 Traubenerzeuger, 58 Genossenschaften, 504 private Weingüter & Kellereien, 23 produzierende Großhändler, 3.500 Arbeiter/Angestellte in Weinkellern und 350.000 Farmarbeiter (2009). Das größte Weingut ist Nederburg (Paarl) mit 700 Hektar Rebfläche, wo der erste südafrikanische Botrytis-Wein namens Edelkeur von Günter Brözel (neben Graue und Tim Hamilton Russel einer der südafrikanischen Weinbau-Pioniere) produziert wurde. Hier findet jährlich eine bedeutende Auktion statt. Die KWV International spielt (auch nach der Privatisierung) als Produzent und Handelshaus eine ganz entscheidende und wichtige Rolle. Ein weiterer Großbetrieb ist die Stellenbosch Farmer’s Winery (SFW).

Eine traditionelle Spezialität sind nach wie vor die nach der Art des Sherry und Portwein hergestellten, süßen Dessert-Weine. Aus Chenin Blanc und den Muskat-Sorten werden in großen Mengen einfache, mit Kohlensäure versetzte Bubblies (Perlweine), aber auch Schaumweine nach der Méthode cap classique erzeugt. Die vom bereits legendären Weinbau-Pionier Professor Abraham Isak Perold (1880-1941) kreierte Sorte Pinotage liefert Kap-Spezialitäten mit tiefen, vollmundigen Rotweinen. Ab den 1950er-Jahren wurde durch Verwendung von Edelstahl-Tanks eine temperaturkontrollierte Gärung allgemein üblich, praktisch werden heute alle Weißweine kühl bis kalt vergoren (12 bis 15 °C).

Die Rebflächen liegen zu 80% in der Provinz Western Cape im Umkreis von 200 Kilometer um Kapstadt, am Südzipfel des Kontinents. Im Jahre 2009 umfassten sie insgesamt 125.002 Hektar. Davon machten die Keltertauben für die Weingewinnung 101.259 Hektar aus (siehe dann den Rebsortenspiegel weiter unten). Die Tafeltrauben machten davon 14.236 Hektar aus (die Fläche ist wesentlich größer, aber die Erfassung lückenhaft). Aus diesen werden hauptsächlich Tafeltrauben, aber auch Wein für Brandy und Industriealkohol erzeugt. Die extra erfasste Sorte Sultana umfasst 9.082 Hektar und wird hauptsächlich für die Produktion von Tafeltrauben und Rosinen, aber zum Teil auch für die Weinproduktion verwendet. Umgekehrt wird die (unten in der Tabelle enthaltene) Sorte Muscat d’Alexandrie zum Teil auch als Tafeltraube genutzt. In 2009 wurden 805 Mio l Wein, 71 Mio l Wein für Brandy, 122 Mio l für Industriealkohol, sowie 35 Mio l für Traubensaft und RTK (Südafrika ist ein weltweit führender Produzent von Traubenmost-Konzentrat) erzeugt.

Bis zum Jahre 1982 durften keine europäischen Rebsorten eingeführt werden. Mitte der 1990er-Jahre machten die so genannten Big Six (die sechs wichtigsten Rebsorten, davon fünf internationale) einen Anteil von nur 15% aus - heute sind es bereits über die Hälfte. In den letzten zehn Jahren sind aufgrund der internationalen Nachfrage bevorzugt Rotweinsorten angepflanzt worden. Deren Anteil ist innerhalb dieses Zeitraums von 29% auf 44% gestiegen. Die drei Sorten Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Noir haben ihren Bestand verdoppelt, die zwei Sorten Shiraz und Cabernet Franc sogar fast verdreifacht. Durch viele Neuanpflanzungen ist der Rebbestand durch zahlreiche junge Rebanlagen geprägt, ein Großteil davon ist jünger als zehn Jahre. Die Chenin Blanc ist nach wie vor dominierend, die Tendenz ist jedoch mit minus 25% gegenüber 1999 stark fallend.

Rebsorte in Südafrika
gebräuchliches Synonym
Farbe Hektar
2009
%-Ant
2009
Hektar
1999
Chenin Blanc Steen weiß 18.668 24,5 24.768
Cabernet Sauvignon - rot 12.469 12,3 6.963
Colombard Colombar weiß 11.937 11,8 11.673
Shiraz (Syrah) - rot 10.006 9,9 3.469
Sauvignon Blanc - weiß 9.446 9,3 5.277
Chardonnay - weiß 8.349 8,2 5.983
Merlot - rot 6.588 6,5 3.701
Pinotage - rot 6.105 6,0 5.698
Ruby Cabernet - rot 2.281 2,3 1.564
Muscat d’Alexandrie Hanepoot, White Hanepoot weiß 2.264 2,2 4.521
Cinsaut (Cinsault) - rot 2.136 2,1 3.699
Sémillon - weiß 1.167 1,2 1.022
Cabernet Franc - rot 958 0,9 353
Viognier - weiß 895 0,9 12
Pinot Noir - rot 844 0,8 430
Crouchen Cape Riesling, Clare Riesling weiß 727 0,7 2.762
Muscat Blanc Muscadel, Muscat de Frontignan weiß 684 0,7 797
Petit Verdot - rot 650 0,6 71
Malbec - rot 443 0,4 40
Nouvelle - weiß 398 0,4 2
Mourvèdre Mataro rot 373 0,4 3
Muscat Noir Muscadel (red) rot 364 0,4 406
Palomino Fransdruif, White French weiß 330 0,3 2.538
Clairette Blanche - weiß 305 0,3 1.317
Tinta Barroca - rot 244 0,2 396
Riesling Weisser Riesling weiß 222 0,2 595
Pinot Gris - weiß 216 0,2 125
Villard Blanc - weiß 171 0,2 1
Grenache Noir Grenache rot 170 0,2 42
Fernão Pires Fernao Pires rot 153 0,2 362
Roobernet - rot 139 0,1 38
Emerald Riesling - weiß 127 0,1 401
Gewürztraminer Gewurztraminer weiß 116 0,1 239
Therona Riesling Therona weiß 100 0,1 187
Chenel - weiß 92 0,1 434
Touriga Nacional - rot 90 0,1 23
Bouquettraube Bukettraube weiß 76 0,1 332
Gros Vert Blanc Raisin Blanc weiß 74 0,1 718
Trebbiano Toscano Ugni Blanc weiß 66 0,1 189
Sangiovese - rot 66 0,1 24
Hárslevelü Harslevelu weiß 62 0,1 398
Tannat - rot 62 0,1 1
Barbera - rot 49 0,1 11
Sousão Souzao rot 47 0,1 35
Grenache Blanc - weiß 44 0,1 28
Morio-Muskat Morio Muscat weiß 36 0,1 24
Roussanne - weiß 36 0,1 0
Zinfandel - rot 34 0,1 43
WEISSE SORTEN 56.904 56 65.747
ROTE SORTEN 44.355 44 26.854
GESAMT 101.259 100 92.601

Die Einführung der kontrollierten Ursprungs-Bezeichnung „Wine of Origin“ (WO) erfolgte erstmals im Jahre 1973. Eine Überarbeitung nach Vorbild des europäischen Appellations-Systems gab es 1993, dies garantiert Jahrgang, Rebsorte und Ursprung. Bei Jahrgang und Rebsorte müssen mindestens 85% enthalten sein, wenn diese auf dem Etikett angegeben sind. Bis zum Jahre 2006 galt dies nur für in die EU exportierten Wein (Südafrika 75%), ab dann für alle Weine. Die als WO deklarierten Qualitätsweine werden vom staatlichen Kontrollorgan Wine and Spirit Board (WSB) überprüft. Jeder Wein muss eine analytische und sensorische Kontrolle durchlaufen. Bei positivem Bescheid erhält er das briefmarkengroße, schwarzweiße Qualitätssiegel „Certified Gesertifiseer“ auf dem Flaschenhals. Dieses weist zwei Nummern auf; die Nummer über dem Strich ist die laufende Flaschennummer, die untere die Chargennummer. Damit lässt sich der Weg gegebenenfalls bis zum Weingut (Estate) zurückverfolgen. Zusätzlich wurde ab 2010 eine neue (aber nicht obligatorische) Zertifizierung durch die Vereinigung Sustainable Wine South Africa eingeführt. Das grüne Siegel „Integrity & Sustainability“ garantiert zusätzlich zu Herkunft, Jahrgang usw., dass die Weine gemäß nachhaltigen, umweltgerechten Richtlinien produziert wurden. In diesem Fall ist also das schwarzweiße Siegel nicht notwendig.

Am Etikett können Begriffe in Englisch oder Afrikaans aufscheinen. Dies sind zum Beispiel small oak (klein eikevat) = kleines Holzfass bzw. Barrique, Sulphur (swael) = Schwefel, non-certified Wine (nie gesertifiseerde wyne) = Tafelwein, certified Wine (gesertifiseerde wyne) = Qualitätswein, Kultivar (kultivaar, druifsoort) = Rebsorte, Fortified wine = gespriteter Dessertwein, Late Harvest = Spätlese, Special Late Harvest = Auslese, Noble Late Harvest = Beerenauslese, Méthode cap classique = Schaumwein mit Flaschengärung.

Die Teilnahme am „Wine of Origin” ist freiwillig. Wird das Qualitäts-Siegel vergeben, dann müssen alle verwendeten Trauben aus dem angegebenen Bereich stammen. Werden Rebsorte und Jahrgang auf dem Etikett angegeben, so müssen zumindest 75% von der Rebsorte (bei Exportweinen 85%) bzw. des Jahres sein. Ein Anreichern in jeglicher Form ist verboten, jedoch Säuerung in begrenztem Maße erlaubt. Es gibt keine Beschränkungen bezüglich Ertrag, Düngemitteln oder Bewässerungs-Mengen. Derzeit gibt es 92 registrierte WO’s (5 bzw. mit Boberg 6 Regions, 22 Districts und 64 Wards). Die Stufen im Einzelnen:

Estate: Aus einer oder auch mehreren Farmen gebildetes Weingut, das Trauben ausschließlich aus eigener Erzeugung verwenden darf. Derzeit gibt es rund 100 registrierte Estates. Der Wein muss auf dem eigenen Gelände vinifiziert, darf aber (mit dann notwendiger Genehmigung des Wine and Spirit Board) außerhalb abgefüllt und etikettiert werden. Zusätzlich dürfen Fremdtrauben verwendet werden, die jedoch unter einem Zweitetikett vermarktet werden müssen - allerdings darf dies maximal 49% der Estate-Menge ausmachen und der Name des Estate darf nicht verwendet werden. Es ist zu bemerken, dass Estate-Weine nicht automatisch eine bessere Qualität bedeuten.

Ward: Kleineres Gebiet (dt. „Bezirk“ oder „Gemarkung“). Viele davon sind eigenständig, das heißt keinem District und keiner Region zugeordnet.

District: Größeres zusammenhängendes Gebiet, das aus mehreren Wards bestehen kann. Einige sind eigenständig, das heißt keiner Region zugeordnet. Die zwei wichtigsten mit den namensgebenden Städten Paarl und Stellenbosch sind bedeutende Weinbau-Zentren.

Region: Großer Bereich, der nach einem politischen Gebiet oder einer Stadt benannt ist. Die Regionen sind in Districts und Wards gegliedert. Die Regionen sind Boberg, Breede River Valley, Cape South Coast, Coastal Region, Klein Karoo und Olifants River.

Geographical Unit: Diese Bezeichnung wurde im Jahre 1993 eingeführt. Es gibt fünf dieser sehr großen Bereiche. In der GU Western Cape liegen die meisten Weinbaubereiche (Wine of Origins), sie umfasst alle fünf Regions mit deren Districts und Wards. In der GU Northern Cape liegen die regionslosen Districts Douglas und Sutherland-Karoo, sowie die drei Wards Central Orange River, Hartswater und Rietrivier FS. In der GU Eastern Cape gibt es den Ward St Francis Bay. In den beiden GU’s KwaZulu-Natal und Limpopo gibt es keine Bereiche. Die Regions (fett), Districts (darunter) und Wards (jeweils in Klammer):

Boberg
Keine „echte“ Region - wird aber häufig als solche bezeichnet (keine Districts oder Wards). Sie gilt für Dessertweine der Districts Franschhoek, Paarl und Tulbagh (Coastal Region - man könnte deshalb Boberg als „Region innerhalb einer Region“ bezeichnen).

Breede River Valley
* Breedekloof (Goudini, Slanghoek)
* Robertson (Agterkliphoogte, Bonnievale, Boesmansrivier, Eilandia, Hoopsrivier,
* Klaasvoogds, Le Chasseur, McGregor, Vinkrivier)
* Worcester (Aan-de-Dooms, Hex River Valley, Nuy, Scherpenheuvel)

Cape South Coast
* Cape Agulhas (Elim)
* Overberg (Elgin, Greyton, Klein River, Theewater)
* Plettenberg Bay
* Swellendam (Buffeljags, Malgas, Stormsvlei)
* Walker Bay (Bot River, Hemel-en-Aarde Ridge, Hemel-en-Aarde Valley, Sunday’s Glen,
* Upper Hemel-en-Aarde Valley)
* ohne District (Herbertsdale, Stilbaai East)

Coastal Region
* Cape Point
* Darling (Groenekloof)
* Franschhoek/Franschhoek Valley
* Paarl (Simonsberg-Paarl, Vor Paardeberg, Wellington)
* Stellenbosch (Banghoek, Bottelary, Devon Valley, Jonkershoek Valley, Papegaaiberg,
* Polkadraai Hills, Simonsberg-Stellenbosch)
* Swartland (Malmesbury, Riebeekberg)
* Tulbagh
* Tygerberg (Durbanville, Philadelphia)
* ohne District (Constantia, Hout Bay)

Klein Karoo
* Calitzdorp
* Langeberg-Garcia
* ohne District (Montagu, Outeniqua, Tradouw, Tradouw Highlands, Upper Langkloof)

Olifants River
* Citrusdal Mountain (Piekenierskloof)
* Citrusdal Valley
* Lutzville Valley (Koekenaap)
* ohne District (Bamboes Bay, Spruitdrift, Vredental)

Keine Region (kein District)
* Douglas
* Sutherland-Karoo
* kein District (Cederberg, Central Orange River od. Lower Orange, Ceres, Hartswater,
* Lambert’s Bay, Prince Albert Valley, Rietrivier FS, St Francis Bay, Swartberg)

Als wertvolle Quellen wurden unter anderem folgende drei Websites verwendet: www.sa-weine.de, www.sawis.co.za und www.wosa.co.za

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