Artikel
01.10.2003
Warum riecht Wein?
Über Weinaromen und ihre Herkunft
Der menschliche Geruchssinn bestimmt unser Leben viel mehr als es uns bewusst ist. Wohlbefinden, Symphatie, Stimmung und viele andere Empfindungen werden wesentlich von den aufgenommenen Gerüchen bestimmt. Auch beim Genuss eines Weines spielt die "Nase" bekanntlich eine erhebliche Rolle. Das Aroma des Weines hat entscheidenden Einfluss darauf, ob wir den Wein mögen. Die Nase lässt auch, viel mehr als Aussehen und Geschmack, Rückschlüsse auf Rebsorten, Herkunft und Ausbau zu.
Wie kommt aber nun der Geruch in den Wein? Dazu muss erst einmal die Frage beantwortet werden, was denn Geruch überhaupt ist. Wenn wir an etwas riechen, dann nimmt unsere Nase die flüchtigen Inhaltsstoffe der Substanz wahr, an der wir riechen. Diese flüchtigen Inhaltsstoffe sind es, die im Zusammenspiel zwischen Nase und Gehirn identifiziert und bewusst oder unbewusst eingeordnet werden. Jeder Weinliebhaber weiß, wie schwierig die sprachliche Einordnung dessen ist, was wir wahrgenommen haben. Wir orientieren uns dabei an bekannten Leitaromen, wie wir diese von Früchten, Blumen und anderen bekannten Dingen kennen. Manchmal ist es dann auch so, dass dem wahrgenommenen Aroma im Wein und dem zugeordneten Leitaroma auch tatsächlich der gleiche chemische Stoff zu Grunde liegt. Wenn wir z.B Vanille in barriqueausgebauten Weinen riechen, dann liegt das in beiden Fällen am wahrgenommenen flüchtigen Vanillin. Sowohl in grünem Paprika als auch in dem entsprechenden Aroma einiger Cabernets findet man den gleichen Stoff (IBMP = 2-Isoburtyl-3-methoxypyrazin).
Auf das Zusammenspiel und die Konzentration kommt es an
So einfach wie bei den oben beschriebenen Beispielen ist es aber nur selten. Meistens wird der konkrete Geruchseindruck von einer großen Menge an chemischen Substanzen erzeugt, die alle in unterschiedlichsten Konzentrationen und unterschiedlichsten Geruchsschwellen den Gesamteindruck bestimmen. Die Geruchsschwelle ist dabei die Konzentration, ab der eine Substanz von den meisten Menschen überhaupt erst wahrgenommen wird. Dabei gibt es ein kaum durchschaubares Wechselspiel zwischen Konzentration und Geruchsschwelle verschiedener Substanzen. Bekanntes Beispiel dafür ist das berüchtigte TCA, das für den Korkschmecker verantwortlich ist. Die Geruchsschwelle von TCA hängt nicht nur von der individuell höchst unterschiedlich ausgeprägten Sensibilität des Betroffenen, sondern auch von seinem Zusammenspiel mit anderen Aromen ab. So erkennen wir den "Kork" in neutralen Weißweinen viel eher als in Rotweinen oder z.B in einem bukettbetonten Muskateller.
Noch verrückter wird es, wenn wir z.B. einige Mercaptane betrachten. So berichtet Dr. Rainer Amann z.B in "Der Badische Winzer 10/2002" von Mercaptanen, die in hoher Konzentration äußerst unangenehm riechen, sich aber bei schwächerer Konzentration als angenehme Aromen wie Cassis, Maracuja, Grapefruit oder auch Röstkaffee bemerkbar machen.
Wo kommen die Aromen her?
In der Weinliteratur liest man immer wieder von primären, sekundären oder tertiären Aromen. Genau diese Unterscheidung ist auch der Schlüssel zur Herkunft der Aromen, also der Substanzen, die in gelöster Form den Geruchseindruck ausmachen.
Bei den primären Aromen ist die Substanz bereits in der Traube enthalten. Ein Beispiel ist z.B. das für die Scheurebe typische Aroma nach Schwarzer Johannisbeere. Hier handelt es sich eindeutig um ein Primäraroma. Dennoch riecht eine unvergorene Scheurebe-Traube nicht nach Schwarzer Johannisbeere. Die hierfür verantwortliche Substanz (MMP = 4-Mercapto-4-methyl-2-pentanon) ist zwar in der Traube enthalten, aber nicht in freier, also wahrnehmbarer Form. Erst durch den Gärprozess wird MNP freigesetzt, also sensorisch wahrnehmbar.
Unter den sekundären Aromen versteht man aromabestimmende Substanzen, die erst durch den Verarbeitungsprozess (Traubenverarbeitung, Gärung, Ausbau) entstehen. Dazu gehören erwünschte Aromatisierungen z.B durch Vanille- oder Röstaromen, die von den Barriques in den Wein übergehen. Hier sind aber auch viele unerwünschte Aromen (=Weinfehler) einzuordnen, wie z.B. Ethylmercaptan, das bei der Gärung entsteht und für den Böckser verantwortlich gemacht wird. Bei der gegen Böckser eingesetzten Kupferschönung wird Ethylmercaptan geruchlich neutralisiert.
Die tertiären Aromen entstehen erst während der Lagerung des Weines. So z.B. der für gereifte Rieslinge typische und für viele Weinliebhaber sehr polarisierende Petrolton. Für manche ist er einfach störend, andere empfinden ihn als Hochgenuss. Die chemische Substanz dahinter ist TDN (1,1,6-Trimethyl-1,2-dihidronaphtalin).
Auch den Lageraromen zuzuordnen ist der häufigste und bekannteste Fehler: Der Korkschmecker. Dieser entsteht durch eine Verunreinigung des Weines mit TCA (2,4,6-Trichloranisol), das unter nach wie vor ungeklärten Umständen im Naturkorken entsteht und jeden 10. bis 20. Wein qualitativ beeinträchtigt. Das Beispiel TCA belegt eindrucksvoll, wie gering die Konzentration von Substanzen sein kann, um einen Wein eindeutig als fehlerhaft in der Nase erscheinen zu lassen: Laut Dr. Ulrich Fischer (SLFA Neustadt) wird schon eine Konzentration von 5 bis 10 Anteilen TCA auf eine Milliarde! Anteile Wein von den meisten Menschen deutlich als Korkschmecker erkannt.
Die Einordnung der Aromen ist in der Literatur übrigens nicht einheitlich. Wenn von Sekundäraromen gesprochen oder geschrieben wird, sollte man immer die vom jeweiligen Autor verwendete Definition beachten.
Noch vieles ist ungeklärt
Auch wenn in vielen Fällen bereits ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der sensorischen Geruchswahrnehmung in Weinen und den verursachenden chemischen Verbindungen geschaffen werden kann, bleiben die meisten diesbezüglichen Fragen noch offen. Noch sind wir nicht in der Lage, aus einem Liter Wasser unter Zusetzung der geeigneten Substanzen einen wohlriechenden Riesling zu konstruieren. Zum Glück möchte man sagen. Die Schwelle zwischen "Können" und "Machen" liegt nur zu oft viel zu tief.
|
| Bei der Weinbeurteilung spielt die Nase eine sehr wichtige Rolle |
Auf das Zusammenspiel und die Konzentration kommt es an
So einfach wie bei den oben beschriebenen Beispielen ist es aber nur selten. Meistens wird der konkrete Geruchseindruck von einer großen Menge an chemischen Substanzen erzeugt, die alle in unterschiedlichsten Konzentrationen und unterschiedlichsten Geruchsschwellen den Gesamteindruck bestimmen. Die Geruchsschwelle ist dabei die Konzentration, ab der eine Substanz von den meisten Menschen überhaupt erst wahrgenommen wird. Dabei gibt es ein kaum durchschaubares Wechselspiel zwischen Konzentration und Geruchsschwelle verschiedener Substanzen. Bekanntes Beispiel dafür ist das berüchtigte TCA, das für den Korkschmecker verantwortlich ist. Die Geruchsschwelle von TCA hängt nicht nur von der individuell höchst unterschiedlich ausgeprägten Sensibilität des Betroffenen, sondern auch von seinem Zusammenspiel mit anderen Aromen ab. So erkennen wir den "Kork" in neutralen Weißweinen viel eher als in Rotweinen oder z.B in einem bukettbetonten Muskateller.
Noch verrückter wird es, wenn wir z.B. einige Mercaptane betrachten. So berichtet Dr. Rainer Amann z.B in "Der Badische Winzer 10/2002" von Mercaptanen, die in hoher Konzentration äußerst unangenehm riechen, sich aber bei schwächerer Konzentration als angenehme Aromen wie Cassis, Maracuja, Grapefruit oder auch Röstkaffee bemerkbar machen.
Wo kommen die Aromen her?
In der Weinliteratur liest man immer wieder von primären, sekundären oder tertiären Aromen. Genau diese Unterscheidung ist auch der Schlüssel zur Herkunft der Aromen, also der Substanzen, die in gelöster Form den Geruchseindruck ausmachen.
|
| Assoziationen mit Früchten sind in der Regel den Primäraromen zuzuordnen |
Bei den primären Aromen ist die Substanz bereits in der Traube enthalten. Ein Beispiel ist z.B. das für die Scheurebe typische Aroma nach Schwarzer Johannisbeere. Hier handelt es sich eindeutig um ein Primäraroma. Dennoch riecht eine unvergorene Scheurebe-Traube nicht nach Schwarzer Johannisbeere. Die hierfür verantwortliche Substanz (MMP = 4-Mercapto-4-methyl-2-pentanon) ist zwar in der Traube enthalten, aber nicht in freier, also wahrnehmbarer Form. Erst durch den Gärprozess wird MNP freigesetzt, also sensorisch wahrnehmbar.
Unter den sekundären Aromen versteht man aromabestimmende Substanzen, die erst durch den Verarbeitungsprozess (Traubenverarbeitung, Gärung, Ausbau) entstehen. Dazu gehören erwünschte Aromatisierungen z.B durch Vanille- oder Röstaromen, die von den Barriques in den Wein übergehen. Hier sind aber auch viele unerwünschte Aromen (=Weinfehler) einzuordnen, wie z.B. Ethylmercaptan, das bei der Gärung entsteht und für den Böckser verantwortlich gemacht wird. Bei der gegen Böckser eingesetzten Kupferschönung wird Ethylmercaptan geruchlich neutralisiert.
Die tertiären Aromen entstehen erst während der Lagerung des Weines. So z.B. der für gereifte Rieslinge typische und für viele Weinliebhaber sehr polarisierende Petrolton. Für manche ist er einfach störend, andere empfinden ihn als Hochgenuss. Die chemische Substanz dahinter ist TDN (1,1,6-Trimethyl-1,2-dihidronaphtalin).
Auch den Lageraromen zuzuordnen ist der häufigste und bekannteste Fehler: Der Korkschmecker. Dieser entsteht durch eine Verunreinigung des Weines mit TCA (2,4,6-Trichloranisol), das unter nach wie vor ungeklärten Umständen im Naturkorken entsteht und jeden 10. bis 20. Wein qualitativ beeinträchtigt. Das Beispiel TCA belegt eindrucksvoll, wie gering die Konzentration von Substanzen sein kann, um einen Wein eindeutig als fehlerhaft in der Nase erscheinen zu lassen: Laut Dr. Ulrich Fischer (SLFA Neustadt) wird schon eine Konzentration von 5 bis 10 Anteilen TCA auf eine Milliarde! Anteile Wein von den meisten Menschen deutlich als Korkschmecker erkannt.
Die Einordnung der Aromen ist in der Literatur übrigens nicht einheitlich. Wenn von Sekundäraromen gesprochen oder geschrieben wird, sollte man immer die vom jeweiligen Autor verwendete Definition beachten.
Noch vieles ist ungeklärt
Auch wenn in vielen Fällen bereits ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der sensorischen Geruchswahrnehmung in Weinen und den verursachenden chemischen Verbindungen geschaffen werden kann, bleiben die meisten diesbezüglichen Fragen noch offen. Noch sind wir nicht in der Lage, aus einem Liter Wasser unter Zusetzung der geeigneten Substanzen einen wohlriechenden Riesling zu konstruieren. Zum Glück möchte man sagen. Die Schwelle zwischen "Können" und "Machen" liegt nur zu oft viel zu tief.
Utz Graafmann
| BEST OF |
| Cava - Schäumende Hochkultur Weiter ... |
| Soave - Der Unterschätzte Weiter ... |
| Blaufränkisch - Die herbe Verführung Weiter ... |
| Rioja - Erfolgreich gegen den Strom Weiter ... |
| Brunello di Montalcino - Die Stunde des Aristokraten Weiter ... |
| Rote Südtiroler - Tiroler Sorten schärfen Profil Weiter ... |
| Große und Erste Gewächse - die Roten aus 2009 - Triumph der Finesse Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Aktuelle Wein-News |
| 16.05.2012: ProWein-Projektleitung wechselt Weiter ... |
| 16.05.2012: 1774er Vin Jaune versteigert Weiter ... |
| 13.05.2012: Am Ende Platz vier Weiter ... |
| 11.05.2012: DWV für Erhalt von Förderprogrammen und Pflanzrechten Weiter ... |
| 08.05.2012: Rheinland-Pfalz will Eisweinkontrollen verbessern Weiter ... |
| 08.05.2012: Fußball-Europameisterschaft beginnt Weiter ... |
| 07.05.2012: Badische Weinmesse verzeichnet Besucherrekord im Jubiläumsjahr Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Pressemitteilungen |
| 23.05.2012: Österreich Wein Abonnement Weiter ... |
| 16.05.2012: 50 Jahre Vernatsch Fass Nr. 9 Weiter ... |
| 14.05.2012: Neue Bioweine beim Weinversand Vinexus Weiter ... |
| 11.05.2012: Mittelalterliche Weine wiederbelebt Weiter ... |
| 30.04.2012: La Tour Melas to champion Greek wine Weiter ... |
| 28.04.2012: Gutsweinprobe 2012 Weiter ... |
| 26.04.2012: Charta Kalterersee – der 2. Jahrgang Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Neu auf Wein-Plus |
| Weinversand - Weiter Premium-Paketservice von UPS für Wein-Plus Mitglieder Weiter ... |
| Verpackungsentsorgung - Wein-Plus verlängert Partnerschaft mit Interseroh Weiter ... |
| Neue Veranstaltungen - Qualitäts- und Genussinitiative für die nordgriechischen Weine Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Editorial |
| Europa-Relaunch - Aus Wein-Plus.de wird Wein-Plus.eu Weiter ... |
| Zum Tod eines schweizerischen Spitzenwinzers - Thomas Mattmann Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Reportagen |
| Katalonien - Der Tradition verpflichtet Weiter ... |
| Soave - Revolution in den Hügeln Weiter ... |
| Unbekannte Sorten - vielfältige Weinszene - Entdeckungen in den Marken Weiter ... |
| Spaniens unbekannte Rebsorten - Entdeckungen in Kastilien-León Weiter ... |
| EU-Weinmarktreform - Teil 4 - Das neue Weinbezeichnungsrecht in Frankreich Weiter ... |
| Südfrankreich - Roussillon - das katalanische Erbe Weiter ... |
| EU-Weinmarktordnung - Teil 3 - Das neue Weinbezeichnungsrecht in Italien Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Verkostung |
| Großes Gewächs - Pfalz Weiter ... |
| Großes Gewächs - Württemberg Weiter ... |
| Südtirols rote Sorten - 25 Jahre Qualitätsrevolution Weiter ... |
| Großes Gewächs - Mosel Weiter ... |
| Erstes Gewächs - Rheingau Weiter ... |
| Großes Gewächs - Rheinhessen Weiter ... |
| Großes Gewächs - Nahe Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Interview |
| Im Gespräch: Manuel Louzada, Numathia - Kühle Eleganz aus schwarzen Perlen Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Rezensionen |
| Wein-Reisen - Genießen in Venedig und ganz Italien Weiter ... |
| Eine Reise ins Land des Goldrieslings - Rudolf Knoll, Britta Binzer: Winzer & Weine im sächsischen Elbland Weiter ... |
| Logik, Erkenntnis und Genuss - Bernd Müller-Kaller: Wein-Philosophie Weiter ... |
| Sehnsucht Italien - Steffen Maus: Italiens Weinwelten Weiter ... |
| Zu Gast bei 100 Bio-Produzenten - Bioparadies Toskana Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Essen und Trinken |
| Rezept des Monats - Fisch mit Limetten-Rucola-Kruste Weiter ... |
| Rezept des Monats - Scherben und Striebele Weiter ... |
| Restaurant "Falco" in Leipzig - Gourmet-Menü für Wein-Plus-Mitglieder Weiter ... |
| Rezept des Monats - Wildschweinsauerbraten Weiter ... |
| Rezept des Monats: - Rosa gebratenes Lendchen auf Apfelvariationen und Bratkartoffeln Weiter ... |
| Restaurant Obauer in Werfen - Gourmet-Menü für Wein-Plus-Mitglieder Weiter ... |
| Gourmetrestaurant Lerbach in Bergisch-Gladbach - Gourmet-Menü für Wein-Plus-Mitglieder Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Kolumne |
| Wo die Zeit still gestanden ist - Canal du Midi Weiter ... |
| Nachhaltigkeit (be)im Wein - Naturweine Weiter ... |
| Spargel und Wein - Verträglichkeit Weiter ... |
| Reisevergnügen - Le Train Bleu Weiter ... |
| Zuhause geblieben - Große und kleine Weinwelt Weiter ... |
| Weine, die zum Winter passen - Gefühlsweine Weiter ... |
| Zwei Deutsche in der Schweiz - Riesling, Pinot Noir & Co. Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| TV-Tipps |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Mai 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für April 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für März 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Februar 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Januar 2012 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für Dezember 2011 Weiter ... |
| Das Weinfernsehprogramm - Die Übersicht für November 2011 Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Stammtisch |
| Verkostungspaket - II/2012: Rioja Weiter ... |
| Verkostungspaket - I/2012: Brunello di Montalcino Weiter ... |
| Verkostungspaket - Weihnachten 2011 Weiter ... |
| Verkostungspaket - Herbst 2011 Weiter ... |
| Verkostungspaket - Sommer 2011 Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Promotion |
| Interview mit Angelos Iatridis, Alpha Estate - "Griechische Weine sind besser als die griechische Gastronomie in Deutschland" Weiter ... |
| Bordeaux 2010 - „Jahrgang der Sensationen“ (Falstaff) Weiter ... |
| Alle Beiträge |
| Werbung |
![]() |
