Anmelden
Dauerhaft anmelden
Infos über Wein-Plus
Mitgliedschaft
RSS
Hilfe
Social Networks
Stellenangebote
Impressum
Presse
Über Wein-Plus
Datenschutz
Partnerprojekte
Kontakt

Eine Flasche Musigny 1971 zu fast

  1. Information
    Weine, Winzer, Wissen
  2. Forum
     (1225 Beiträge)

Zurück zum aktuellen Forum    zum alten Wein-Plus.de Archiv

Betreff: Eine Flasche Musigny 1971 zu fast

Datum: 2006-06-13 09:03:45
Absender:  "gerhard praesent"



Lieber Peter,

>>>Lot 523 wird ausgerufen:
9 Flaschen Musigny, Côte de Nuits, grand cru, 1971 von
Domaine Faiveley, Schätzungspreis 450 - 900 SFr.
Kurz vorher sind ein Dutzend Musigny, Vieilles Vignes, Côte de Nuits,
grand cru, Domaine de Vogüé zum unteren Schätzungspreis
von 1200 SFr. (760 ?) weggegangen.
Dann also dieses Lot 523 -
es wurde auf Grund der schriftlichen Angebote bereits viel höher
ausgerufen als der Schätzungspreis dies ahnen liess. Ich weiss
nicht mehr genau, bei welchem Betrag es begonnen hat; etwa bei
2'000 SFr. Dann aber ging es los: Am Schluss waren es noch zwei
Bieter, einer davon am Telefon, der andere im Saal:
Der erbitterte Zweikampf endete bei 11'400 SFr., das sind
7'215 ? netto, oder 8'500 ? brutto.
Dies macht rund 950 ? pro Flasche. Notabene für einen
Wein, der zwar aus einem der besten Burgunder-Jahrgänge
stammt und auch heute - in den aktuellen Jahrgängen - rar ist,
aber sicher keine 100 ? kostet.
Liebhaberpreise nennt man dies!<<<

Natürlich Liebhaberpreise - und man kann klarerweise den Kopf schütteln ,
aber es gibt schlagende Gründe, die das zumindest verständlich machen:

1. Musigny ist einer der absoluten TOP-Burgunderlagen, ich würde sagen
Top-7, über die interne Reihenfolge kann man streiten.
2. es gibt nur ganz wenige Spitzenerzeuger (ca. 5-7)
3. Vogüe besitzt über 2/3tel der ganzen Lage, die restlichen Besitzer haben
daher nur kleine Mengen
4. Faiveley besitzt überhaupt nur 0,034 ha (340 m2), das ergibt im
Normalfall nur ein HALBES Barrique --> ca. 150 Flaschen jährlich !!!
5. 1971 ist einer der besten reifen Jahrgänge, die auch noch gute Chancen
auf top-Zustand versprechen.

Also 9 Flaschen von vielleicht 150 weltweit ... das zieht den Preis nach
oben .. und wenn zwei Leute den Wein unbedingt haben wollen, wird´s eben
teuer.

Ich gestehe übrigens, noch nie den Musigny von Faiveley gekostet, ja nicht
einmal eine Flasche in natura gesehen zu haben - nur auf Foto.

Übrigens: 950 Euro ist noch wenig, wenn man die Preise für Romanée-Conti
hernimmt: unter 1500,- gehen nicht einmal mehr schwache Jahrgänge weg, und
der 2003er wird jenseits der 3000 Euro gehandelt - DAS ist unsinnig bei
einem so jungen Wein, aber auch nicht zu ändern.

LG - Gerhard


----- Original Message -----
From: "Peter Züllig" <zuelligpe@bluewin.ch>
To: <weinforum@wein-plus.de>
Sent: Sunday, June 11, 2006 6:00 PM
Subject: [weinforum] AW: Re: Eine Flasche Musigny 1971 zu fast



Grüezi Bernd
Da bin ich Dir offenbar auf den Schlips getreten,
ohne dass ich es wollte. Jawohl, Auktionen sind Märkte,
da wird Ware verschoben, dass die Schwarten krachen.
Wenn Du da Neid herausgespürt hast, dann liegst
Du ganz falsch....
Eher ist es die leise Sorge um einen funktionierenden
Weinmarkt in Frankreich, den ich ­ fast halbzeitlich
dort lebend ­ in ganz andern Dimensionen zu spüren
kriege. Ich habe in der Languedoc und in Bordeaux
viele Weingüter besucht ­ gute und auch weniger gute
Weine verkostet ­ und ich weiss wie der Markt
ausserhalb der Phantasiewelt der "gossen Weine" in
Wirklichkeit aussieht.
Wenn mir der Kellermeister von "Cheval blanc" sagt,
wie sehr er die Weinpolitik der grossen Märkte bedaure,
dann spricht aus ihm sicher nicht Neid, sondern er ­
so wörtlich ­ möchte gute, hervorragende, beste Weine machen,
die letztlich für alle Weinfreunde wenigstens einmal
zu erreichen sind.
Wenn ich Zeit aufwende, um zu "Aktionen zu laufen",
dann sammle ich dabei sicher auch topaktuelle Informationen
(denn es sind die "Börsen" des Weins) doch ich kaufe auf
diesem
"Markt" durchaus auch ein: mitunter viel häufiger und
günstiger als bei den Subskiptionen.
Und wenn ich von Liebhaberpreisen rede meine ich es ernst.
Denn die hochbezahlten Liebhaberwerte gehen nicht zu
Liebhabern, sondern auf den grossen Markt im Fernen Osten,
nach Russland, kurzum in die weite Welt, wo grosser Wein
zum Prestigeobjekt und Statussymbol gehört. Ich bedaure nicht,
nicht dazu zu gehören, sondern ich sorge mich um die
"Zweiklassengesellschaft", die ­ meines Erachtens ­ in einer
unvorstellbaren Krise für "Klasse" von Weinproduzenten samt
Existenzverlust enden wird. Und diese 2. Klasse ist durchaus
nicht klein: ihr gehören 80 bis 90% der Weinbauern in Frankreich an,
die nicht nur schlechten, nein sogar guten, hervorragenden Wein machen.
Nur der Mythos des grossen Markts und des "grossen Genusses"
ist an ihren vorbeigegangen.
Dies spricht überhaupt nicht gegen den "hohen Einsätzen" der
Weinfreunde, die anstatt sich einen zehntel BMW halt einmal
einen ganzen oder zwei Pétrus leisten. Dafür habe ich volles
Verständnis. Ertappe mich sogar dabei, es auch einmal zu tun,
oder so raffiniert zu sein, dass ich mit weniger finanziellem
Aufwand (zum Beispiel durch Teilung, Tausch etc.), dazu kommen kann.
Ach, einmal dabei zu sein "und das tief innen drin sitzende Wissen,
ich war schon einmal dran" habe ich schon so oft zu kaufen versucht:
umsonst. Ich war durchaus schon an den allerbesten Crus ­ und bin jetzt
trotzdem kein besserer, kein erleuchtenderer, nicht einmal ein Genuss
gestärkter Weinliebhaber.
Da steige ich eben lieber Abend für Abend in den Weinkeller, hole einen
"kleinen Chasse-Spleen" herauf, einen raffiniert gemachten "Ferrièr e"
aus den 90er Jahren, den ich zehn Jahre gepflegt und gehütet habe,
einen sich leider langsam verabschiedenden "Figeac" 82.... ganz so,
wie es mir zu mute ist. Auch wenn es "überschaubar" ist.
Dass mich nicht reut, auch "grosse Weine" aufzumachen und zu
trinken, weisst Du so genau, wie alle, die ­ wie Du ­ schon einmal
an einer meiner regelmässigen "Hausdegustationen" teilgenommen haben.
"Weinfeste" für Freunde, Weinliebhaber, aber genau so auch für weniger
"Eingeweihte", wie zum Beispiel meine Nachbarn : Da wird Wein ausgeschenkt,
einfach so, aus Freude am Weingenuss; da gehen kleine und grosse Weine
einfach weg, aus Freude und zum Entzücken von so manchem gewohnten oder
weniger gewohnten Gaumen. Da gibt es keine Verrechnung, eine Aufteilung
der Kosten, da lebe ich meine Genussfreude mit andern aus..
Dazu ist mein Weinkeller auch da. Dafür werfe ich keinen der einst
günstig erstandenen Grossen auf den Markt, und es ist für mich nicht
einmal eine Versuchung, mit einem möglichen "Erlös" noch grössere
und seltenere Weine zu kaufen!
Was ich einmal ­ zu recht oder unrecht ­ ausgewählt, gehegt und gepflegt
habe, das bleibt als Weinspass bei mir und bei meinen Freunden. Es mögen
nun Weinkenner sein oder nicht!
Vielleicht ist dies eine andere "Philosophie"! Die falsche, die richtige?
Ich weiss es nicht.
Es ist eben meine ­ und wenn ich darüber schreibe, dann erzähle ich von
mir.
Herzliche
Peter

Meine Visitenkarte:
www.wein-plus.de/karte/zuelligpe
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: weinforum_owner@apris.de [mailto:weinforum_owner@apris.de]Im
Auftrag von Bernd Beckschwarte
Gesendet: Freitag, 9. Juni 2006 13:02
An: weinforum@wein-plus.de
Betreff: [weinforum] Re: Eine Flasche Musigny 1971 zu fast 1000 Euro



Hallo lieber Peter,

Peter_Zuellig wrote:
>Grüezi mitenand

>Gelangweilt sitze ich im Hotel Hilton in Zürich-Kloten an einer
>der grossen Auktionen. [...] Zum Beispiel vier Kisten Cheval blanc 1987
>(schlechter Jahrgang!) zu 1'360 SFr (860 ?) oder 5 Impérial
>Palmer 1997 (ebenfalls schwächerer Jahrgang), die Flasche zu
>450 SFr. (285 ?) oder 5 Kisten Cos d'Estournel 2000, die Kiste
>zu 1300 SFr. (825 ?).
[...]

Cheval blanc ist auch aus kleinen Jahren schmackhaft. Und die Kiste 2000er
Cos scheint mir günstig... Ach, Peter. Warum jammern? Ist so eine Auktion
nun nicht mittlerweile die "falsche Veranstaltung" für Dich? Aus Interesse
(um "am Ball" zu bleiben mit Informationen) zu Auktionen zu laufen ist noch
nachzuvollziehen. Aber um Wein zu kaufen?...

Auktionen sind Märkte. Die Märkte sind, wie sie sind. Sollte man da klagen?
Schon mal kaum über die Händler. Die werden schon wissen, was sie tun: sie
sind die Profis, die schon ihren "Reibach" zu machen wissen werden.

Lieber Peter, umgekehrt wird ein Schuh daraus: freue Dich, um wieviel der
Inhalt Deines Kellers anzunehmen im Wert gestiegen sein wird. Trenne Dich
ggfs. vielleicht von einigen ehedem weit günstiger erstandenen Flaschen,
und
mache vielleicht schöne Reisen aus dem Erlös.

>Dies nur um ein paar Beispiele zu nennen. [...]

Ich habe auch schon für eine Flasche Burgunder weit über 500 Eu bezahlt
Hier
gab es mal einen, der sich zum Burgunder-Experten warmlaufen wollte, sich
aber hinterher nur noch herumgestritten hatte. Von ihm war mal vor langer
Zeit sinngemäß etwas zu lesen, was da war: "Pah... Ich bin doch nicht so
dumm, mehr als 35 EU für eine Flasche Wein zu bezahlen!"

Der arme Wicht. Da gibt er Hunderte und Tausende Euro aus, für seinen
alltäglichen Genuß an guten Weinen, aber ganz hoch heraus kann er nicht,
will er nicht, klemmt er sich.

Geiz.

Wie kann man denn das gesamte Profil einer Weinbau-Region zu erfassen
versuchen, wenn man sich das obere Viertel oder Drittel allein der Preise
halber per se verbietet? Dann darf man sich nicht hinstellen und behaupten,
man wolle zum Burgunderwein zum Experten werden über lange Jahre. Dann
sollte man klar sagen: "ich will doch nur viel und guten Wein sückeln! Aber
alles, was teurer ist, will ich gar nicht haben, will ich nichts davon
wissen, und braucht ihr mich auch nicht fragen..."

Haben will man vermutlich schon. Nur nicht bezahlen. Denn Geiz ist
bekanntermaßen geil.

Ich versuche auch, ein Gebiet "auf Tiefe zu loten", lieber Peter. Du weißt,
es ist dasselbe, das auch Dich seit langen Jahren fasziniert: Bordeaux. Und
zum Tiefenloten gehört die innere Bereitschaft, sich an Dinge
heranzubegeben, die nur irgendwie möglich, in der Reichweite sind.

>Liebhaberpreise nennt man dies!

Genau. Preise zu zahlen bereit sein, die nur die Liebhaber bereit sind,
herauszutun. Was denn will man machen, wenn einem gesagt wird, die Weine
von
1961 seien in gutem Zustand ungeschlagen? Einen 1990er Margaux oder 1986er
Leo Las Cases mit jeweils hundert Punkten kann sich für ein paar hundert
Euro jeder Hans und Franz ­Schnösel-Neureich in den Keller legen und
trinken.

Aber wenn es mal z.B. um ein Risiko geht, kneifen ganz viele Leute: drei-
und vierstellige Flaschenpreise zahlen, und oftmals Pech haben. Ich habe es
leidvoll erfahren, dreierlei, viererlei: miese Flaschen, und feinste
Flaschen. Weinfreunde, die mittaten in Freud und Leid, und Leute, die wohl
schon sehr gern an Hochklasse-Bordeaux rangehen, aber nur, wenn das Risiko
entweder nicht vorhanden ist, oder andere es für sie tragen. Leute, die
nicht mit ins Risiko wollten, die gekniffen haben. Denen, wenn es um die
Wurst geht, ihr Portemonnaie dann doch lieber war als die Chance auf einen
ganz eigenen Weingenuss.

Dafür hingegen wird man fürstlich belohnt, wenn´s denn mal passt.

>Leute mit viel, viel Geld können sich dies leisten.

Und durchaus auch Leute mit normalem Geld. Die bereit sind, für ihre
Liebhaberei auf einiges andere zu verzichten. Leute meines Schlages fahren
oft dreimal im Jahr schön in Urlaub und steigen alle drei Jahre in den
jeweils neuesten Fünfer BMW: Ich tue das nicht. Dafür bin ich auch mal
bereit, in Paris einen 1961er Haut Brion zu ersteigern für über 700 Euro,
oder einen Palmer vierstellig zu bezahlen, oder einen der 1947er Cheval
Blancs jagen zu gehen, der dann 2.500 Euro kosten mag.

Liebhaber-Preise.

Jemand, der sagt, bei 35 EU sei für ihn aber das Maß des Vernünftigen bei
Weinpreisen erreicht, und mehr sei nicht drin, und mehr sei auch irre, das
sei er nicht bereit, mitzutragen, die klemmen sich von einem bestimmten
Segment der Weinleidenschaft ab. Das kann ja jeder machen. Nur möge man
diesen eigenen Standpunkt nicht verabsolutieren, dass nur diese Sichtweise
in Ordnung sei, und dass die Bereitschaft, "höher zu gehen", so ungefä hr
Ansätze von Irresein anzeigen könnten.

Ich jedenfalls bekenne mich zu dieser Art Liebhaberei: auch mich ärgert es,
wenn nun eine 1982 Comtesse, mein Lieblingswein, statt 190 Euro vor so
zweidrei Jahren nun 245 kostet. Aber das ist der Lauf der Welt: es hat sich
herumgesprochen, dass dieser Wein oftmals ganz außergewöhnlich gut ist.

Es gibt immer genügend Leute, die mit ihrer Lebenszeit weitaus knapper sind
als mit der Portemonnaie-Füllung: die bei nahezu unendlichem Geld in ihre
Lebensspanne möglichst viel "Fun" und Genuss hineinzupressen beabsichtigen.
Und dies ziemlich egal, was das kosten möge: Geld ist bei denen genügen d
vorhanden.

Gegen diese Klientel konkurriert der Weinliebhaber. Zähneknirschend. Aber
was nutzt es? Nichts. Also lebt man außerhalb des Weines sparsamer, so
anderthalb oder zwei Kategorien unter seinem Level. Und läßt sich
gelegentlich dumm angucken oder mal doof fragen: "Sag mal, warum fährst du
denn immer noch den zehn Jahre alten VW?"

Meine Antwort, nur so für mich, und es grämt mich überhaupt nicht: weil in
meinem Keller ein paar der verdachtsweise besten jemals gewachsenen Weine
schlummern, und ich mich auf jeden der Abende jahrelang freuen kann, an
denen einer dieser Flaschen dann der Korken gezogen werden wird.

Gekauft zu Liebhaber-Preisen.

In den Keller rennen und mit einer feinen 1995er Comtesse rauskommen kann
ich auch, oder mit einem 1998er Angelus. Das ist überschaubar.

>Gibt es überhaupt einen 1'000 Euro-Genuss?

Gibt es einen 100 Euro-Genuss? Gibt es "den" 30 Euro-Genuß? Gibt es den
4.000 Euro-Genuß? Eine Frage, die irgendwie nicht beantwortbar ist...Oder?

Den Genuss, den gibt es. Na klar. Und mehr noch: das fürstliche Gefühl, das
tief innen drinsitzende Wissen: ich war schon mal dran. Ich hatte schon
einige im Glase, von diesen Ultraweinen, nach denen sich die ganze Fachwelt
die Mundwinkel wässert....

Lieber Peter, es ist ein Markt. Wein kostet eben, was er kostet.

Wenn einer mal einen scharfen Premier Cru aus der Vor-Phyloxera-Phase hat
vor 1875, einen dieser Weine, von denen die Fachwelt raunt, sowas Feines
werde es nach der Reblaus, auf den reblaus-beständigen Amerikaner-Wurzeln
( = "...fauler Kompromiss.." oder "gewiß nicht das Eine, Einzige,
Wahre...")
nun niemals mehr geben, so sage man mir Bescheid. Solch eine Erfahrung
fehlt
mir z.B. noch beim Tiefen-Abloten. Die Uralt-Flasche aus gesichert
korrekter
Lagerung und Herkunft kostete 12.000 oder 15.000 Euro? Egal Tja, dann
kostete sie das eben. Und ich möchte gern ein gutes Glas mittrinken. Zum
Liebhaber-Preis. Vierstellig.
:-)

Lieben Gruß

Bernd B

Im übrigen meine auch ich, Ceterum Censeo, auch ich zetere mit: Bordeaux
ist
zu teuer. Die spinnen, die Aquitanier...
;-)
Und nicht nur die; auch die Preise von Höchstklasse-Burgundern müssen mal
ordentlich runter. Ich habe immer noch keinen Romanee-Conti aus feinem Jahr
geschnatzt... Pah.. der 55er für 6.500 Eu? Ein Glas Wein für 700 Eu? Die
Burgundischen spinnen ja...

= = = = =
Jetzt Einsteigen! DSL so preiswert wie nie: www.cityweb.de/dsl


--