Re: Portweintuning
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Betreff: Re: Portweintuning
Datum: 2006-03-01 12:26:49Absender: "Michael Markath"
Hallo Koal,
>hmmm, Depot besteht aus nicht im Medium, in diesem Falle Port,
>löslichen
>Stoffen. Wie denkst du, sollte das "tunen", vor allem womit? Hefen,
>die man
>reduzierend einsetzen könnte, sind es schon gar nicht.
>Weil wunderlich
>gespannt
ich verstehe nichts von der Chemie des Weins und kann daher zu
theoretischen Überlegungen leider nichts beisteuern. Ich konnte mir
vorstellen, dass in dem Depot, der z. T. auch Rückstände von dem
Pressgut enthält, Aromen enthalten sind, die durch das Auffüllen
teilweise weiter gelöst werden. Aber vielleicht ist das nur
Portweintrinker-Latein. Diese Überlegung macht im Hinblick auf die
von dir gebrauchte Definition ("nicht im Medium löslich") allerdings
keinen Sinn. Oder ist der Begriff "Depot" in diesem Zusammenhang
falsch von mir gebraucht? Handelt es sich bei dem Begriff "Bodensatz"
um einen Synonym? Der Hinweis stammt übrigens von Roel Koning,
www.studiokoning.nl/Wijn.html, der m.E. eine beeindruckende
Fülle von Infos ausgestellt hat.
Viele Grüße
Michael
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