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Re: Robert Parker

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     (1225 Beiträge)

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Betreff: Re: Robert Parker

Datum: 1970-01-01 01:00:00
Absender:  "wolfgangstarz@tinyworld.co.uk"



Michael,

nur die englische Variante fehlte noch, schon der Globalisierung wegen
;-))

wwwww

which was what was wanted

MfG

Wolfgang

>----Original Message----
>From: pronay@pronay.com
>Date: 02/11/2007 16:52
>To: <WolfgangStarz@tinyworld.co.uk>
>Subj: [weinforum] Robert Parker
>
>Danke Norbert,
>
>für Deine Verteidigung unseres Berufsstandes. Ich hab
>diese Emanationen auch mit Bauchgrimmen gelesen.
>
>Und dem famosen Herrn von Kacsoh sei vom Oberlehrer
>vom Dienst noch hinzugefügt, das es mitnichten "qued"
>heißt, sondern q.e.d. - ein u hat in der Abkürzung
>nichts verloren.
>
>M.
>
>
>----- Original Message -----
>From: <berliner.weinfuehrer@t-online.de>
>To: <pronay@pronay.com>
>Sent: Friday, November 02, 2007 11:39 AM
>Subject: [weinforum] Re: Robert Parker
>
>
>Hallo Forum,
>
>Der unten stehende Beitrag lässt jeden Anstand und Respekt gegenüber
>einer Berufsgruppe vermissen und hätte wegen Verstoß gegen die
>Netikette die Forumskontrolle nicht passieren dürfen.
>
>Man muß Weinkritiker nicht mögen, aber wie kann man so ausrasten,
einen
>wichtigen Teil der Weinbranche - und in den meisten Fällen verstehen
>sich Prouzenten und Journalisten als Partner mit kritischer Distanz
>- als "Gelichter" und "egomanische Profilneurotiker, die sonst nix
auf
>die Reihe bringen" bezeichnen? Fühlt sich hier jemand vieleicht nicht
>genug gebauchpinselt oder hat die Kritik an den eigenen Weinen nicht
>verarbeitet?
>
>Mit besten Grüßen aus Berlin
>
>Norbert Pobbig
>
>Medienbüro Norbert Pobbig, Verlag
>Der Berliner Weinführer
>Gounodstraße 49, 13088 Berlin
>www.berliner-weinfuehrer.de
>
>-----Original Message-----
>> Date: Thu, 01 Nov 2007 09:40:28 +0100
>> Subject: [weinforum] Robert Parker
>> From: "Ferenc von Kacsoh" <ferencvonkacsoh@gmx.li>
>> To: norbert.pobbig@t-online.de
>
>>
>> Seit ca. 20 Jahren beschäftigt mich das Thema Wein beruflich,
>> Weingüter hatte meine Familie seit ca. 200 Jahren. Wie wir alle
>> wissen, sind Ergebnisse von Weinverkostungen immer Ausdruck der
>> persönlichen Vorlieben des Verkosters und können daher bestenfalls
>> eine grobe Orientierung für Wein-Analphabeten sein. "Wein-Päpste"
und
>> ähnliches Gelichter mochte ich noch nie, sind diese doch m.E.
>> egomanische Profilneurotiker, die sonst nix auf die Reihe bringen.
>> Daher habe ich auch von Bewertungen im Zusammenhang mit
Verkostungen
>> noch nie etwas gehalten, schon gar nicht, wenn um die Person des
>> Beurteilenden ein solcher Kult betrieben wird wie im vorliegenden
>> Fall. Was da jetzt ans Tageslicht kommt, und v.a. die Aufregung im
>> Nachgang, überrascht mich nun auch keine Sekunde, und bringt mich
nur
>> zum Schmunzeln. Matematiker würden ein "qued!" dahinter schreiben:
>> Quod erat demonstrandum! (für nicht Lateiner: Was zu beweisen
war!).
>>
>> Dieser Beitrag wurde mit dem webbasierten Zugang zum Forum
erstellt:
>> www.wein-plus.de/forum/
>>
>>
>> --
>>